Juan Castro Alvarez kehrt im Sommer zu seinem Heimatverein zurück
Karriere in Spanein, Frankreich und der Schweiz
«Ich bin glücklich», stellt der 1,90 Meter grosse torgefährliche Stratege heraus, «so viele Menschen an meiner Seite haben zu dürfen, die nicht nur höchst professionell, sondern auch wundervolle Menschen sind. Diese Erinnerungen werde ich mein ganzes Leben bewahren.» Zufrieden blickt Castro Alvarez darauf, was er in seiner erfolgreichen internationalen Karriere in Spanien, Frankreich und der Schweiz erlebt hat. «Aber nun», sagt der Familienvater, «sind wichtige Entscheidungen zu treffen. Es ist wichtig, Familie und Freunde zu schätzen. Es gibt Dinge, die geschehen nur einmal im Leben.» Bei Ademar Leon trifft er auf viele alte Weggefährten – und seinen Bruder, der dort in der Organisation tätig ist.
Präsident Giorgio Behr versteht den Abschied aus persönlichen und familiären Gründen und sagt: «Juan war mit seinem Handball-Verständnis, seiner Ruhe und Erfahrung von Beginn an eine Bereicherung für unsere Mannschaft. Diese hervorragende Zusammenarbeit wollen wir noch zu einem Abschluss führen, den sich beide Seiten wünschen.» Davon ist auch Geschäftsführer David Graubner überzeugt. «Juan hat uns Elemente im Spiel gegeben» erklärt er, «die wir so noch nicht hatten. An seinem guten Auge und seiner intelligenten Spielsteuerung werden wir noch viel Freude haben. Der Fokus liegt jetzt darauf, gemeinsam unsere Ziele zu erreichen.»
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