Sabine Heinrich: WDR-Moderatorin wird von Pralinenschachtel getroffen
Sie biss auf die Zähne und machte weiter: Während des Rosenmontagszugs in Köln traf eine Pralinenschachtel die Moderatorin Sabine Heinrich. Danach hieß es: kühlen. WDR-Moderatorin Sabine Heinrich ist während der Live-Übertragung des Kölner Rosenmontagszugs von einer Pralinenschachtel am Kopf getroffen worden. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" berichtete, habe sich der schmerzhafte Zwischenfall zu einem Zeitpunkt ereignet, an dem Heinrich und Moderationskollege Guido Cantz das Fenster ihrer Kommentatorenkabine geöffnet hatten. "Es gab einen Pralinen-Unfall" Demnach kommentierten Heinrich und Cantz das Karnevalsgeschehen von der Severinstraße aus, als die 49-Jährige plötzlich aufschrie. Cantz informierte die Zusehenden umgehend über den Vorfall: "Sabine ist leider gerade getroffen worden." An sie gewandt, sagte er dann noch: "Du kühlst gerade mal ein bisschen, ich mache mir ein bisschen Sorgen." Später folgte eine kurze Statusmeldung: "Sabine Heinrich moderiert mit Eis. Es gab einen Pralinen-Unfall." Panne im Rosenmontagszug: Anti-AfD-Wagen funktioniert nicht richtig Rosenmontagszug: Wagen mit brutalen Szenen "bewusst zurückgehalten" Dem Bericht nach hatte ein Mitglied der Kölner Luftflotte die Pralinenschachtel geworfen, die unbeabsichtigt ihr Ziel fand. Auch zuvor war in der Fernsehübertragung schon mehrfach zu hören gewesen, wie Kamelle unbeabsichtigt an die Scheibe prallte. Grund dafür sei die exponierte Lage der Kabine. Sabine Heinrich teilte später ein Foto von sich und Cantz. Während er im Hintergrund zu sehen ist und mitfühlend in die Kamera schaut, blickt sie mit leicht schmerzverzerrtem Gesicht zu ihren Fans. An ihren Kopf hält sie sich einen Beutel mit Eis. Dazu schrieb sie schlicht: "Autsch!"