„Coexistence, My Ass!“-Regisseurin Amber Fares über Humor als Waffe im Nahostkonflikt
Amber Fares’ Dokumentarfilm „Coexistence, My Ass!“ berührt den Nerv der Zeit: Das Porträt einer israelischen Stand-up-Komikerin, die Netanjahu kritisiert und Israels Politik gegenüber den Palästinensern zum Thema ihrer Comedy macht, inspiriert zur offenen Aussprache, wo Redeverbote und Tabus dominieren. Im Zoom-Gespräch erzählt Regisseurin Amber Fares, wie sie die Werbebranche verließ, um Filmemacherin zu werden, und wie es zu ihrer Doku über Noam Shuster Eliassi kam.
der Freitag: Amber Fares, wo erreiche ich Sie gerade?
Amber Fares: In Montreal. Ich habe jahrelang in New York gelebt. Aber ich bin Kanadierin und bin gerade zurück nach Kanada gezogen.
Wie haben Sie Noam Shuster-Eliassi, den Star Ihres Films, kennengelernt?
Ich kenne
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