Eine Jugend im Belgrad in der ersten Hälfte der 1990er beschreibt die in Wien lebende Landschaftsarchitektin und Medienkünstlerin Maja Iskra in ihrem Debütroman "Uppercut", den sie am 24. Februar im Wien Museum vorstellt. Es geht ganz schön brutal zu in den Schulen und auf den Straßen. Wer sich behaupten will, muss schnell und hart zuschlagen können. Wie die Icherzählerin. Die Autorin ist Jahrgang 1981. "Es ist einiges an autobiografischem Material hineingeflossen", sagt sie.