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Patrice Aminati zu Dorothee Bär: "Es ist unfassbar schrecklich"

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Mit ihrer Krebserkrankung geht Patrice Aminati offen um. Jetzt sprach die 30-Jährige auch mit Dorothee Bär über ihre Erfahrungen und Hoffnungen. Auf den ersten Blick versteht man nicht gleich, was Influencerin Patrice Aminati und Dorothee Bär, Ministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMBF), verbindet. Ein Video auf Instagram zeigt die beiden aber nun im gemeinsamen Gespräch. Die Frauen setzen vor allem auf die Forschung. Auf Initiative des BMBF haben sich alle in Deutschland relevanten Akteure zusammengeschlossen, um die Krebsforschung voranzutreiben. "Wir sind gerade im siebten Jahr", erklärte Bär dazu, und es habe sich schon viel getan, ein Durchbruch sei zu erwarten. Auch Aminati, bei der schwarzer Hautkrebs diagnostiziert wurde, ist der Forschung "unheimlich dankbar, weil es ständig neue Therapien und Erkenntnisse gibt, von denen ich auch selbst profitieren konnte und profitieren kann". Patrice Aminati in Palliativbehandlung: Was passiert bei Krebs im Endstadium? "Ich habe meine Liebe wiederentdeckt": So geht es Patrice Aminati nach Ehe-Aus Bär zeigte sich fasziniert von Aminati und ihrer Art, mit dem Krebs umzugehen. Dann sprach sie die Influencerin auf ein Zitat an, das sie einmal gegeben hatte: "Krebs hat mich zu einem glücklicheren Menschen gemacht." Laut Bär sei das eine "steile These". Aminati erklärte, das sei ein Resümee vieler Jahre und vieler Erlebnisse. Sie habe, wie viele andere Krebspatienten auch, starke Schmerzen über einen langen Zeitraum gehabt. Sie stellte klar: "Es ist unfassbar schrecklich und kräftezehrend." Wenn man das allerdings irgendwann überwunden hätte und das Glück habe, von der Forschung zu profitieren, "dann wächst man daran", so Aminati. Gleichzeitig stellte sie auch klar: "Das ist ein langer Weg". Außerdem machte sie darauf aufmerksam, dass vor allem auch das Leben der Familienmitglieder sich erheblich verändern würde, sobald jemand aus dem engen Kreis an Krebs erkranke. "Ich glaube, dass es für die Angehörigen teilweise noch schwieriger ist als für den Betroffenen selbst. Ich bin dankbar, dass man mittlerweile interdisziplinär unterstützt wird." Leben mit unheilbarem Krebs Aminati selbst helfe es, mit ihrer Krankheit an die Öffentlichkeit zu gehen. "Ich schöpfe Kraft daraus." Sie sei dadurch auch mit vielen positiven Ausgängen konfrontiert, die ihr Mut machen würden. Es motiviere sie, zu sehen, wie andere das Leben als Palliativpatientin erleben. Es habe sich für sie schon gelohnt, "wenn ich da draußen nur einen Menschen erreiche, dem ich ein bisschen Mut zusprechen kann". Sie wolle zeigen, dass ein Leben auch als unheilbar Krebskranke lohnenswert sein kann und, dass man trotzdem berufstätig sein könne, "vielleicht nicht jeden Tag und nicht mit der gleichen Kraft", aber möglich sei es schon.














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