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1. FC Köln: Ache und El Mala treffen bei Remis gegen Hoffenheim

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Ein Tor von DFB-Talent Saïd El Mala beschert Köln einen Punkt gegen Hoffenheim. Leverkusen patzt derweil beim Gastspiel in Berlin. Der 1. FC Köln und die TSG Hoffenheim haben sich am Samstag nach einem intensiven Schlagabtausch mit einem 2:2-Unentschieden getrennt. Dabei traf FC-Stürmer Ragnar Ache früh per traumhaftem Fallrückzieher (15. Minute). Hoffenheim drehte in der Folge die Partie durch Ozan Kabak (45.) und Andrej Kramarić (60.), ehe DFB-Talent Saïd El Mala den Ausgleich und damit den Endstand besorgte (64.). Parallel musste Bayer Leverkusen einen überraschenden Rückschlag im Kampf um die Champions-League-Plätze einstecken. Die "Werkself" verlor bei Union Berlin mit 0:1. Rani Khedira erzielte nach 28 Minuten den Treffer des Tages. Der VfL Wolfsburg unterlag zudem dem FC Augsburg mit 2:3. Für die Niedersachsen wird die Luft im Abstiegskampf damit immer dünner. 1. FC Köln – TSG Hoffenheim Bei zehn Grad und Nieselregen sahen die 49.600 Zuschauer zunächst einen schleppenden Beginn. Wegen eines medizinischen Notfalls blieben die Anhänger beider Fanlager still. Das änderte sich nach einem Geniestreich der Marke Tor-des-Monats von Ache schlagartig. Der Angreifer verwertete eine El-Mala-Flanke per Fallrückzieher und hellte die Stimmung im Müngersdorfer Stadion für kurze Zeit auf. Auch im Anschluss spielte die Heimmannschaft schnell und schnörkellos und kam durch Jakub Kaminski (21.) und Eric Martel (23.) zu guten Gelegenheiten. Die TSG meldete sich in Person von Andrej Kramarić im Spiel an. Der Kroate scheiterte jedoch an Torhüter Marvin Schwäbe (29.). Besser machte es aus Hoffenheimer Sicht kurz vor der Halbzeit Ozan Kabak, der eine flache Hereingabe in die rechte Torecke versenkte. Nach der Pause drückte der Tabellendritte auf die Führung. Kramarić verwertete dann nach einem Lattentreffer per Abstauber. Nur drei Minuten später lief El Mala aus der eigenen Hälfte los, traf wie schon im Hinspiel und beendete seine sechs Spiele andauernde Torflaute. Union Berlin – Bayer Leverkusen Nach einem Zusammenprall mit Malik Tillman musste Union-Profi Janik Haberer auf dem Feld behandelt werden. Anschließend verließ der Mittelfeldspieler von zwei Betreuern gestützt den Platz. Für ihn kam Christopher Trimmel (11.). Trotz des kleinen Dämpfers hielt Union gut dagegen, Leverkusen fand aber allmählich besser in die Partie. Doch die "Eisernen" zeigten sich weiter aufmerksam und blieben torgefährlich. Aljoscha Kemlein chippte den Ball aus dem Mittelfeld Richtung Khedira, der sich im Zweikampf gegen Robert Andrich durchsetzte und den Ball über den herauseilenden Bayer-Keeper Janis Blaswich lupfte. Die Köpenicker machten weiter Druck, Schäfer scheiterte wenig später an Blaswich (32.). Nach der Pause war Leverkusen weiter um Spielkontrolle bemüht, doch Union bot wenig Räume. Bayer-Coach Hjulmand versuchte durch einen Dreifachwechsel (60.) unter anderem mit Schick neue Impulse zu setzen, die Berliner stemmten sich leidenschaftlich gegen den zunehmenden Druck. Schick vergab in der Schlussphase zwei gute Chancen. Auch deshalb ging Leverkusen als Verlierer vom Feld. VfL Wolfsburg – FC Augsburg Nach dem überraschenden Punktgewinn bei RB Leipzig (2:2) hatte man in Wolfsburg Hoffnung geschöpft, die gute Leistung konservieren zu können. Es mangelte jedoch an Kreativität und Offensivstärke. Erst kurz vor der Pause fasste sich Denis Vavro ein Herz und zog aus gut 20 Metern einfach mal ab, Torhüter Finn Dahmen parierte. Die nachfolgende Ecke nutzten die Gastgeber. Ein Schussversuch von Christian Eriksen fand Yannick Gerhardt, der per Kopf verwandelte (41.). Bei seinem Startelf-Debüt erzielte Rodrigo Ribeiro dann den Ausgleich. Alexis Claude-Maurice schickte den Stürmer aus zentraler Position in den Strafraum, wo Schlussmann Kamil Grabara den Einschlag nicht mehr verhinderte. Die Augsburger hatten danach mehr vom Spiel, doch erneut schlug Wolfsburg aus dem Nichts zu. Aus der eigenen Hälfte startete Mohamed Amoura und bediente den eingewechselten Kento Shiogai, der den Ball über die Linie stolperte (71.). Doch dann leistete sich Vavro einen Blackout, er klärte unbedrängt im eigenen Strafraum mit der Hand. Michael Gregoritsch traf per Elfmeter zum 2:2. Dann schockte Elvis Rexhbecaj den VfL in der Nachspielzeit erneut (90.+3).














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