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Politthriller "One Battle After Another" mit sechs Bafta-Filmpreisen ausgezeichnet

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Der Politthriller "One Battle After Another" hat seine Favoritenrolle für die Oscars mit einem Triumph bei der Verleihung der britischen Bafta-Filmpreise gefestigt: Das Werk von US-Regisseur Paul Thomas Anderson mit Hollywood-Star Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle wurde bei der Gala in London am Sonntagabend insgesamt sechs Mal ausgezeichnet, darunter in der wichtigsten Kategorie "Bester Film". Viele Preise gab es aber auch für Filmschaffende aus Großbritannien.

"One Battle After Another" hatte bereits bei den Golden Globes im Januar abgeräumt. Bei den Baftas war der tragisch-komische Film mit 14 Nominierungen bereits als Favorit ins Rennen gegangen. Bei den Oscars, die Mitte März verliehen werden, ist er in 13 Kategorien nominiert.

Regisseur Anderson sagte nach der Gala in London, der Titel seines politisch aufgeladenen Films spiegele "leider" die aktuelle politische Lage wider. "Es sieht heutzutage einfach so aus, als ob ein Kampf auf den anderen folgt. Aber bleibt hoffnungsvoll", sagte der US-Filmemacher. Der Film mit DiCarpio in der Rolle eines gealterten linken Revolutionärs zeigt die tiefe politische Spaltung in den USA auf.

Wider Erwarten leer aus ging in London "Marty Supreme", in dem Timothée Chalamet einen an die Weltspitze strebenden Tischtennisspieler spielt.

Lauter Jubel brach im Londoner Southbank Centre aus, als der britische Schauspieler Robert Aramayo für seine Rolle in "I Swear" die Bafta-Trophäe für den besten Schauspieler erhielt und damit Chalamet und DiCaprio übertrumpfte. Der Film basiert auf einer wahren Geschichte: Aramayo spielt darin einen Schotten, der unter dem Tourette-Syndrom leidet.

"Ich kann es ehrlich gesagt nicht glauben, dass ich diesen Preis gewonnen habe. Wirklich nicht", sagte der sichtlich gerührte Aramayo, der zuvor bereits in der Kategorie "Aufsteiger des Jahres" ausgezeichnet worden war. 

Die Bafta-Trophäe für die beste Schauspielerin erhielt die Irin Jessie Buckley für ihre Darstellung von Shakespeares Ehefrau Agnes im Film "Hamnet". In dem britischen Historiendrama geht es um die Trauer von William Shakespeare und seiner Frau um ihren verstorbenen Sohn. Die 36-jährige Buckley gilt auch als große Favoritin bei der Oscar-Verleihung. 

Als bester nicht englischsprachiger Film wurde das Familiendrama "Sentimental Value" ausgezeichnet. Die norwegisch-französisch-dänisch-deutsch-schwedische Koproduktion war Mitte Januar auch mit dem Europäischen Filmpreis ausgezeichnet worden. "Frankenstein" von Guillermo del Toro wurde in London dreifach in den technischen Kategorien ausgezeichnet.















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