Finanzmarkt | Imperialismus 2.0: Trumps Masterplan für Grönland und das Ende der globalen Finanzordnung
Der Schock in den EU-Hauptstädten war erheblich, als US-Präsident Donald Trump seine Absicht kundtat, Grönland übernehmen zu wollen. Seine offene Drohung, höhere Zölle gegen jene EU-Staaten zu erlassen, die sich dagegenstellen, sorgte für ein weiteres Beben. Am Ende dürfte wohl die Reaktion der Finanzmärkte ihren Teil dazu beigetragen haben, dass es im Schweizer Davos nicht zum befürchteten Clash mit dem US-Präsidenten kam.
Gleichwohl ist es unstrittig, dass Donald Trump nicht nur an Grönlands Rohstoffe will. Er und seine milliardenschweren Mitstreiter spekulieren auf einen durch die Klimakrise ermöglichten neuen „Suezkanal“ durch die Arktis, sie wollen den Bau einer von jeglicher staatlichen Regulierung freien
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