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Busse und Bahnen: Erste Warnstreiks am Niederrhein schon am Donnerstag

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Anfang Februar trafen Warnstreiks den Nahverkehr hart, nun stehen die nächsten Arbeitsniederlegungen an. Am Niederrhein geht es überraschend früh los.

Die Warnstreiks im Nahverkehr beginnen am Niederrhein schon einen Tag früher als anderswo. Die Gewerkschaft Verdi teilte auf Anfrage mit, dass bei der Niederrheinischen Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft (Niag) schon für Donnerstag Warnstreiks geplant seien. "Diese finden aber mit geringer Wirkung statt und werden daher kaum Einfluss auf die Fahrgäste nehmen." Die Niag teilte mit, dass sie am Donnerstag mit einer geringen Warnstreik-Teilnehmerzahl rechne, "so dass nur sehr wenige Fahrten betroffen sein sollten". Die Niag ist in Städten wie Moers, Kleve und Wesel tätig. 

Am Freitag und Samstag sollen die Arbeitsniederlegungen wie in den allermeisten Städten Nordrhein-Westfalens auch bei der Niag fortgesetzt werden, dann wohl mit spürbaren Folgen für die Fahrgäste. Das Unternehmen teilte mit, dass an diesen Tagen wohl einzelne Fahrten ausfallen werden. In der Vergangenheit seien bei solchen Arbeitsniederlegungen bis zu zehn Prozent der Fahrten ausgefallen. Damit kämen die Fahrgäste am Niederrhein noch glimpflich davon, in anderen Städten wie in Dortmund wird mit einem Stillstand des Nahverkehrs gerechnet. 

In NRW fallen wohl viele Busse und Bahnen aus

Für Freitag und Samstag hat Verdi in NRW mehr als 30 kommunale Verkehrsunternehmen mit rund 30.000 Beschäftigten zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen. Bei dem ersten Warnstreiktag im laufenden Tarifkonflikt am 2. Februar hatte sich der Appell an gleich viele Unternehmen und Beschäftigte gerichtet, damals machten laut Verdi bei dem Ausstand rund 12.000 Beschäftigte mit. Um S-Bahnen und Regionalzüge geht es nicht, da die von der Deutschen Bahn und anderen Bahnunternehmen betrieben werden, die nicht Teil der laufenden Tarifverhandlungen sind.

Verdi fordert deutlich mehr Geld und eine Entlastung der Beschäftigten, um die Arbeit als Busfahrer und Triebfahrzeugführer wieder attraktiv zu machen und damit dem grassierenden Personalmangel entgegenzuwirken. Die Arbeitgeber halten die Forderungen angesichts klammer Kassen für nicht realisierbar.















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