Im vergangenen Jahr sind mindestens 7.667 Menschen auf Migrationsrouten weltweit verschollen oder umgekommen. Diese Fälle konnten dokumentiert werden, berichtet die UNO-Organisation für Migration (IOM). Die wahre Zahl liege wohl deutlich höher, aber viele Fälle könnten nach dem drastischen Rückgang der Gelder für Hilfsorganisationen nicht mehr dokumentiert werden. Im Jahr davor war 9.200 Todesfälle registriert worden, so viele wie nie seit Beginn der Erhebungen 2014.