Добавить новость
smi24.net
World News
Февраль
2026

Putins Geliebte Alina Kabajewa soll von Palastbau profitiert haben

0
Sie gilt als Putins Geliebte und soll von einem Bauprojekt profitiert haben. An Alina Kabajewa flossen offenbar Millionenbeträge. Geld aus dem Bau von einem Wladimir Putin zugerechneten Luxusanwesen am Schwarzen Meer soll offenbar abgezweigt worden sein. Wie Recherchen der "Antikorruptions-Stiftung" (FBK) des verstorbenen Kremlgegners Alexej Nawalny ergeben haben, geht es um etwa 84 Millionen US-Dollar . Es habe sich dabei um einen Überschuss aus den veranschlagten Kosten für das Prestigeobjekt des Kremlmachthabers gehandelt. Das Geld soll an Alina Kabajewa gegangen sein, eine mutmaßliche Geliebte Putins. Wachsender Unmut: Rauswurf von Putins Geliebter aus der Schweiz gefordert "Besessen": Nawalny veröffentlicht Recherche zu "Putins Palast" Erste Gerüchte, dass Putin mit der ehemaligen Olympia-Turnerin anbandelte, hatte es laut dem unabhängigen russischen Medienportal Meduza bereits 2008 gegeben. Zu diesem Zeitpunkt war Putin noch verheiratet. Aus der Beziehung sollen auch zwei Kinder hervorgegangen sein, die 2015 und 2019 geboren wurden. Weder Putin noch Kabajewa haben diese Beziehung öffentlich bestätigt. Was als "Putins Palast" bekannt wurde, ist ein Luxusanwesen in der Region Krasnodar am Schwarzen Meer. Dabei handelt es sich nicht nur um ein einzelnes Gebäude, sondern eine kleine Stadt. Es soll dort auch eine unterirdische Eishockeyanlage, eine Kirche, große Gärten, ein Weingut sowie zahlreiche Straßen und Brücken geben. Putin soll sogar mit einem in den Fels gesprengten Tunnel per Aufzug ans Meer fahren können. Das Team von Alexej Nawalny hatte 2021 erstmals über den Bau berichtet. Putin und sein Sprecher Dmitri Peskow haben bislang aber bestritten, dass die Villa dem Kremlherrscher gehöre. Offiziell ist sie im Besitz der Firma Investitsionnye Reshenia , die wiederum mehreren Briefkastenfirmen gehört. Hinter diesen stecken, so die Nawalny-Recherchen, mehrere von Putins engsten Freunden. Darunter ist auch Arkady Rotenberg, der das Grundstück, fast 40 Mal so groß wie Monaco, offiziell für 8.800 Euro erwarb. Großteil des Stiftungsgeldes liegt wohl auf Festgeldkonto Jetzt haben die Nachforschungen der Nawalny-Organisation ergeben, dass beim Projektende 2023 eine große Summe übrig blieb, mehr als 80 Millionen Dollar. Die Hälfte davon sei an die "Alina Kabaeva Charitable Foundation" gegangen, eine gemeinnützige Stiftung. Nach FBK-Informationen gibt diese aber nur einen Teil ihres Geldes für die Unterstützung von Sportlerinnen aus. Der Großteil sei in einem Festgeldkonto angelegt. "Wenn der Palast wirklich den nominellen Eigentümern gehört hätte, wäre der naheliegende Schritt gewesen, dieses Geld zu behalten. Stattdessen wurde es an Strukturen weitergeleitet, die mit Kabajewa in Verbindung stehen", schreibt FBK. Sportcamps für Putins Kinder? Die andere Hälfte des Geldes, rund 40 Millionen US-Dollar, sei an eine andere Stiftung von Kabajewa gegangen, die "Nebesnaya Gratsiya" ("Gnade des Himmels"). Sie soll unter anderem Sportcamps nahe einer Putin-Residenz in Nowgorod betreiben. Die FBK argumentiert, dass diese Lager einem verborgenen Zweck dienten: Sie sollten den Kindern von Putin und Kabajewa, die Berichten zufolge nahezu abgeschottet auf dem Anwesen in Waldai leben, die Möglichkeit geben, mit Gleichaltrigen in Kontakt zu kommen. Es soll einen Videoclip eines Jungen, den die FBK als Putins Sohn Iwan identifiziert hat, geben. Alleine durch die Zinsen habe ""Gnade des Himmels" seit 2024 etwa 5,6 Millionen Dollar an Zinsen verdient. Die FBK kommt zu dem Schluss, dass Kabajewa Stiftungen lediglich "Schmiergeldkassen" sind, die von Putins innerem Kreis genutzt werden, um den Lebensstil und die Hobbys seiner geheimen Familie "unter dem Deckmantel der Philanthropie" zu finanzieren.














Музыкальные новости






















СМИ24.net — правдивые новости, непрерывно 24/7 на русском языке с ежеминутным обновлением *