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Iran-Krieg: US-Militär setzt gegen Iran gefürchtete Bomber ein

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Die USA setzen erneut Tarnkappenbomber ein, um Irans Raketenabwehr auszuschalten. Die dabei eingesetzten Bomben haben gewalige Außmaße. Bei den Angriffen auf Ziele im Iran hat das US-Militär nach eigenen Angaben auch Tarnkappenbomber vom Typ B-2 eingesetzt. Sie griffen mit gut 900 Kilogramm (2.000 Pfund) schweren Bomben Irans besonders gut geschützte Einrichtungen für ballistische Raketen an, wie das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando (Centcom) auf der Plattform X mitteilte. "Kein Land sollte jemals Amerikas Entschlossenheit bezweifeln", hieß es. Nur das US-Militär verfügt über die Tarnkappenbomber. Die Flugzeuge mit einer Reichweite von bis zu 9.600 Kilometern sind regulär auf einem Luftwaffenstützpunkt im US-Bundesstaat Missouri stationiert. Bei einem Einsatz über größere Distanzen müssen sie in der Luft betankt werden. Das US-Militär zeigte in seinem X-Post ein Video, das die Bomber am Boden und in der Luft zeigte, machte aber keine Angaben dazu, wo die Szenen aufgenommen wurden. Damit blieb auch unklar, von wo aus die Tarnkappenbomber nun zu ihrem Einsatz gestartet waren. Dan Caine: "Sie haben uns nicht gesehen" Schon im vergangenen Juni hatten sieben B-2-Tarnkappenbomber im Zuge des sogenannten Zwölftagekriegs an der Operation "Midnight Hammer" teilgeniommen. Sie waren an dem US-Angriff gegen iranische Atomanlagen beteiligt. Damals waren die Bomber mit ausgeschalteten Transpondern und minimaler Funkkommunikation geflogen, um ihre Position nicht zu verraten. Ein Täuschungsmanöver, das die iranische Führung überraschtt hatte. Jede der B-2 hatte dabei zwei bunkerbrechende Bomben vom Typ GBU-57 an Bord, die zu den mächtigsten nichtnuklearen Waffen im Arsenal der USA gehören . Mehr als zwei der fast 14 Tonnen schweren Bomben kann selbst die B-2 nicht aufnehmen, ohnehin das einzige Flugzeug, das die GBU-57 ins Ziel bringen kann. Auch beim Anflug auf das Zielgebiet seien mithilfe von Kampfflugzeugen mehrere Täuschungstaktiken eingesetzt worden, um mögliche feindliche Flugzeuge und Boden-Luft-Raketen zu verwirren, wie Verteidigungsminister Hegseth damals berichtete. US-Jets hätten dabei auch auf iranische Flugabwehrsysteme gefeuert. Beim Anflug auf die Atomanlagen in Fordo und Natans hatte es keinerlei feindliches Feuer auf die US-Bomber gegeben. "Es scheint so, als hätten Irans Boden-Luft-Raketensysteme uns während des ganzen Einsatzes nicht gesehen", schilderte US-Generalstabschef Dan Caine den Eisatz anschließend.














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