Damit emotionale Diskussionen über mögliche Schulschließungen der Vergangenheit angehören, führt das Burgenland wieder Mindestschülerzahlen für den Fortbestand von Pflichtschulstandorten ein. Volksschulen brauchen künftig durchschnittlich zehn Kinder pro Schuljahr. Mittelschulen bleiben ab 48 Schülern im laufenden Schuljahr offen, erläuterte Bildungslandesrätin Daniela Winkler (SPÖ) am Montag. Als Zwischenschritt werden auch Stilllegungen ermöglicht.