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WM: Diskussionen über das Turnier in den USA, Mexiko und Kanada

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In 100 Tagen soll die Fußball-WM stattfinden. Doch was versprochen wurde, wird nicht eingehalten. Noch nie gab es in der Geschichte des Turniers kurz vor dem Start so viele Probleme wie dieses Mal. In knapp drei Monaten soll die Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexiko beginnen. Eigentlich. Denn allmählich kommen Zweifel am reibungslosen Ablauf auf. Statt über Fußball, um den es eigentlich gehen soll, wird über Politik, Gewalt, Krieg und fehlendes Geld diskutiert. Wer dachte, die Probleme bei der WM in Katar seien außergewöhnlich gewesen, wird nun eines Besseren belehrt: Die kommende WM ist kurz vor Turnierstart mit so vielen Unsicherheiten und offenen Fragen belastet, wie es das wohl noch nie zuvor in ihrer Geschichte gab. Bei WM-Boykott: Dem Iran würde eine hohe Geldstrafe drohen Dabei wurde noch vor einem Jahr das Gegenteil versprochen. Von der besten Show, die jemals auf dem Planeten erschaffen wurde, schwärmte Fifa-Präsident Gianni Infantino und versprach, jeder werde sich sicher und willkommen fühlen. Nun wird seit Wochen über Einsätze der Trump-Truppe ICE diskutiert, die gegen illegale Einwanderer vorgeht und für den Tod mehrerer Menschen verantwortlich ist. Über Gewalt von Drogen-Gangs in Mexiko, über den Nahostkrieg und den damit verbundenen, eventuellen WM-Ausschluss der iranischen Mannschaft. Und über eine hohe dreistellige Millionensumme, die für die WM-Sicherheit und -Organisation vorgesehen ist und jetzt im US-Haushalt blockiert wird. In regelmäßigen Abständen werden zudem Boykottaufrufe laut, zuletzt im Zuge der Diskussion um Trumps irre Forderung, Grönland müsse amerikanisch werden. Geradezu hilflos wirken da Forderungen, wie die von Sport-Staatsministerin Christiane Schenderlein, der Sport dürfe nicht instrumentalisiert werden. Oder von DFB-Sportdirektor Rudi Völler , der den Boykott als "sinnlos" bezeichnete. Notbremse ziehen Die Fifa kann sich das aktuell alles noch so schönreden und so tun, als könnte im Sommer ein friedliches Fußballfest stattfinden, das Millionen von Fans begeistern wird. Viele werden sich davon nicht blenden lassen und sich aufgrund der Weltlage wohl eher dreimal überlegen, zur WM zu reisen. Wäre es nicht so unrealistisch, müsste jetzt über Ausstiegsszenarien nachgedacht werden. Doch weder eine Verlegung der Austragungsländer noch eine Absage des Turniers wird es geben. Beides wäre für die Fifa ein Todesstoß. Und die größten Fußballnationen werden niemals die WM boykottieren. Dafür steht auch für sie zu viel auf dem Spiel, vor allem Geld. Deshalb sind die Aussichten – man muss es wohl so sagen – nicht schön: Die Fußballwelt wird zu Gast im Chaos sein.














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