Sánchez contra Trump: Es bleibt bei Spaniens „Nein“ zum Krieg
Die Regierung in Madrid führe sich „schrecklich“ auf, sei „sehr, sehr unkooperativ“, zürnte Donald Trump im Weißen Haus und schob eine seiner üblichen Drohungen hinterher: „Wir werden den kompletten Handel mit Spanien abbrechen. Wir wollen nichts mit Spanien zu tun haben.“
Worüber sich Trump echauffierte? Die Linksregierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez stellt sich offen gegen den Iran-Krieg und stuft das Vorgehen Israels und der USA als völkerrechtswidrig ein. Madrid untersagt den US-Streitkräften daher die Nutzung von zwei in Spanien gelegenen Stützpunkten für die Luftangriffe gegen Iran.
Widerspruch, auf den Trump allergisch reagiert. Zumal sich die spanische Regierung innerhalb der NATO Verte
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