Man könnte Themen wie Transsexualität und Trauer plakativ auf die Bühne bringen. Muss man aber nicht. Die ebenso leicht fließende wie innige Geschichte „Fred und ich“ braucht keine großen Gesten. Werftparktheaterleiterin Astrid Großgasteiger und ihr Ensemble überzeugen auf der ganzen Linie.