Trotz anhaltender Luftangriffe sind in Teheran erneut Tausende Regierungsanhänger zu israelfeindlichen Demonstrationen auf die Straßen gegangen. Die Kundgebungen am Freitag finden anlässlich des sogenannten Al‐Quds‐Tages statt, den der iranische Revolutionsführer Ayatollah Ruhollah Khomeini 1979 eingeführt hat. Die staatlich organisierten Proteste richten sich gegen Israel und fordern die "Befreiung Jerusalems". Al-Quds ist der arabische Name für Jerusalem.