Добавить новость
smi24.net
World News
Март
2026
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31

"Marius Borg Høiby ist kein Monster": Staatsanwalt hält Schlussplädoyer

0
Eifersucht, Wut, Kontrollverlust: In seinem Plädoyer beschreibt der Staatsanwalt den Sohn der norwegischen Kronprinzessin als Mann ohne Respekt für Regeln und Normen – oder Frauen. Zum Start der letzten Woche im Prozess gegen Marius Borg Høiby ist der Staatsanwalt in seinem Plädoyer hart mit dem Sohn der norwegischen Kronprinzessin ins Gericht gegangen. "Wir haben einen Mann erlebt, der sich nimmt, was er will, und nicht unbedingt darauf bedacht ist, bei einer Afterparty bei dem Mädchen, das auf seinem Schoß sitzt, nachzufragen, ob es ihr recht ist, dass er sie berührt", sagte Sturla Henriksbø. Ebenso scheine Høiby nicht besonders interessiert daran zu sein, sich vor Gericht dazu zu erklären, ob Frauen es "in Ordnung finden, dass er noch einmal Sex mit ihnen hat, nachdem sie eingeschlafen sind". Der 29-Jährige ist unter anderem in vier Fällen von Vergewaltigung nach norwegischem Recht angeklagt. In allen Fällen sollen die Frauen während der Tat geschlafen beziehungsweise einen Blackout gehabt haben. Høiby habe nicht nur mangelnden Respekt für Normen und Regeln gezeigt, sondern auch, dass er in Beziehungen unterschiedliche Maßstäbe für sich selbst und andere anlege. Henriksbø sprach von dem Angeklagten als "Mann mit einem Aggressionsproblem, der eifersüchtig ist und der insbesondere im Rausch außer Kontrolle geraten kann". "Er kann die Beherrschung verlieren, ausrasten, schreien. Handys und Messer werfen. Löcher in die Wand hauen." Auch die Vorwürfe, dass Høiby Frauen gewürgt, geschlagen und angespuckt haben soll, sprach der Staatsanwalt an. Marius Borg Høiby: Erschreckende Aussagen vor Gericht Richter greift ein: Marius Borg Høiby fängt Streit vor Gericht an "Marius Borg Høiby ist kein Monster", sagte Henriksbø. Damit bezog er sich auf eine Aussage, die Høiby vor Gericht kürzlich selbst getroffen hatte. Er hatte gesagt: "Dieser ganze Prozess war mit Abstand das Belastendste, was ich in meinem Leben erlebt habe, und er hat mich vollkommen verändert. Ich bin nicht mehr Marius, ich bin ein Monster. Ganz Norwegen hasst mich. Ich habe 98 Prozent meines Freundeskreises verloren und sitze ganz allein da." Doch in seinem Plädoyer betonte der Staatsanwalt nun, dass niemand "ein Monster" sei. "Wir sind alle Menschen mit guten und schlechten Seiten. Er sollte nicht für das verurteilt werden, was er ist, sondern für das, was er getan hat", so Henriksbø. Der Prozess ist bis zum 19. März 2026 angesetzt. Marius Borg Høiby ist wegen insgesamt 40 Straftaten angeklagt. Sollte er wegen der vier Vergewaltigungen verurteilt werden, drohen ihm allein dafür mehrere Jahre Haft.














Музыкальные новости






















СМИ24.net — правдивые новости, непрерывно 24/7 на русском языке с ежеминутным обновлением *