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Bundesliga: Sechs Tore und ein Platzverweis in Köln – wildes Derby

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Köln gegen Gladbach, eins der größten Derbys des deutschen Fußballs, sollte am Samstag stattfinden. Und das Duell hatte es in sich. Dieses Spiel war eines Derbys würdig: Der 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach haben sich in einer turbulenten Partie mit 3:3 getrennt. Köln beendete das Spiel sogar in Unterzahl. Dabei gab es keinerlei Abtasten zum Start, nach weniger als 30 Sekunden gingen die Gäste in Führung, Jens Castrop schoss das Gladbacher Tor. Doch in der vierten und in der siebten Minute drehte Köln dann durch Saïd El Mala und Ragnar Ache das Spiel. Philipp Sander (20.) und Jens Castrop per Traumtor (60.) brachten die nächste Wende. In der Schlussphase stand dann Eric Martel im Fokus: Erst glich der Mittelfeldmann aus (84.), dann sah er die Gelb-Rote Karte (86.). Der Druck auf Kölns Trainer Lukas Kwasniok wächst aufgrund des erneuten Nichtsieges. So lief das Spiel Von einem persönlichen Endspiel wollte Kwasniok im Vorfeld nichts wissen. "Die Jungs geben ihr letztes Hemd. Ich hoffe, man spürt, dass das der Trainer auch tut", sagte der 44-Jährige. Er stehe bildlich gesprochen "gerne im Wind – und ich bin nicht so leicht umzustoßen". Toptorschütze El Mala stand nach leichter Krankheit unter der Woche, den Gerüchten um eine vermeintliche Wechselzusage in die Premier League sowie der Nichtnominierung für die anstehenden Länderspiele, in der Startelf. Ordentlich Wirbel gab es auch um Borussia-Kapitän Rocco Reitz , der nach seinem Wechsel zu RB Leipzig im Sommer und Rotsperre in die Anfangself zurückkehrte. Meister souverän: FC Bayern zerlegt Union Berlin – DFB-Star brilliert Trainer vor dem Aus? Köln-Boss vermeidet Bekenntnis Pleite im Abstiegsduell: Wolfsburgs Krise verschärft sich "Den Feind schlagen – die Klasse halten!", hieß die klare Vorgabe der Kölner Südkurve, die ihrem Team schon vor dem Spiel ordentlich einheizte. Tom Krauß musste das Warmmachen mit Knieproblemen abbrechen, für ihn feierte Cenny Neumann sein Startelfdebüt. Und der 19-Jährige verschätzte sich bei einem Steilpass gleich massiv, musste Castrop ziehen lassen, der locker durch die Beine von Torhüter Marvin Schwäbe zur Gäste-Führung einschob. Doch die Kölner zeigten sich nur kurz geschockt, nach einem hohen Ball von der Mittellinie traf El Mala sehenswert zum Ausgleich – und legte beim Jubeln demonstrativ einen Finger ans rechte Ohr. Wieder nur drei Minuten später brachte Ache das Stadion endgültig zum Beben. Das Spiel blieb nach den wilden Anfangsminuten schnell und direkt. Sander bekam im Sechzehner viel zu viel Platz, sein erster Abschluss wurde noch geblockt, dann aber war Schwäbe chancenlos. Ansonsten hatte Köln die besseren Gelegenheiten, etwa durch den Kopfball von Ache (30.) oder Distanzschuss von Jóhannesson (37.). Gladbachs Kevin Diks scheiterte am Pfosten (40.). Nach der Pause verflachte die Begegnung, bis Castrop aus dem Nichts aus 20 Metern traumhaft unter die Latte traf. Doch Köln kam noch einmal in Person von Eric Martel zurück.














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