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Bundesliga: Wolfsburgs Krise verschärft sich nach Pleite gegen Bremen

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Im Abstiegskampf braucht Wolfsburg jeden Punkt. Im direkten Duell gegen Werder patzten die Niedersachsen aber. Auch Leverkusen verpasst einen Sieg. Der erste Bundesliga-Abstieg des VfL Wolfsburg wird auch mit dem neuen Trainer Dieter Hecking immer wahrscheinlicher. Begleitet von Auseinandersetzungen zwischen Gästefans und der Polizei verlor der Tabellenvorletzte das wichtige Kellerduell gegen Werder Bremen mit 0:1 (0:0). Während die "Wölfe" mehrere gute Chancen vergaben, traf Justin Njinmah in der 68. Minute für sehr effiziente und stark ersatzgeschwächte Bremer. In der Tabelle setzte sich Werder auf sieben Punkte vor den nun seit zehn Spielen sieglosen Wolfsburgern ab. Diesen sportlichen Absturz hat auch Hecking in seinem zweiten Spiel nicht stoppen können. In der Nachspielzeit sah VfL-Verteidiger Moritz Jenz auch noch die Gelb-Rote Karte. Im Parallelspiel fielen zwischen dem 1. FC Heidenheim und Bayer Leverkusen sechs Tore. Der Vizemeister kam trotz zweimaliger Führung nicht über ein 3:3 (2:0) hinaus. VfL Wolfsburg – Werder Bremen Werder begann das Spiel sehr mutig. In der sechsten Minute passte Olivier Deman von der linken Seite in den Fünfmeterraum, wo Romano Schmid nur minimal später an den Ball kam als der Wolfsburger Joakim Maehle. Sechs Minuten später parierte VfL-Torwart Kamil Grabara einen Freistoß von Cameron Puertas und den Nachschuss von Yukinari Sugawara (12.). Trainer vor dem Aus? Köln-Boss vermeidet Bekenntnis Meister souverän: FC Bayern zerlegt Union Berlin – DFB-Star brilliert Sechs Tore und ein Platzverweis: Wildes Derby in Köln Die Wolfsburger brauchten eine Viertelstunde, um in dieses Spiel zu finden, kamen dann aber mit großer Wucht. Zeitweise lieferte sich die Offensive des VfL bis zur Halbzeit ein Privatduell mit Werder-Torwart Mio Backhaus. Auch nach der Halbzeitpause ging das zunächst so weiter: Backhaus parierte einen Schuss von Maehle (49.). Mohamed Amoura schoss den Ball ausnahmsweise am Tor vorbei, ohne dass der Bremer Keeper eingreifen musste (60.). Diese Verschwendung von Torchancen sollte sich aus Wolfsburger Sicht rächen. Denn nach dem ersten Bremer Torschuss der zweiten Halbzeit stand es auf einmal 0:1. Felix Agu passte den Ball fast von der Grundlinie zu Njinmah zurück und der schob ihn aus 17 Metern überlegt ins lange Eck. 1. FC Heidenheim – Bayer Leverkusen Wie erwartet kontrollierten die Gäste das Spiel und erzielten mit der ersten gefährlichen Aktion die Führung durch Malik Tillman. Frank Schmidt haderte und saß mit verschränkten Armen auf der Trainerbank. Seine Mannschaft stand tief und schaffte es nur selten, sich zu befreien. Das half den Leverkusenern, die durch den sträflich alleingelassenen Patrik Schick nachlegten. Wie so häufig in dieser Saison schien den Gastgebern auch das Matchglück zu fehlen: Unmittelbar nach Wiederanpfiff traf der eingewechselte Julian Niehues nur den Pfosten. Doch wenig später ließ der aufgerückte Patrick Mainka den Außenseiter hoffen. Die schnelle Antwort verpasste Nathan Tella, dessen Schuss von Torhüter Diant Ramaj noch an die Latte gelenkt wurde. Die Heidenheimer witterten nun ihre Chance und setzten durch die Einwechslungen Sirlord Conteh und Marvin Pieringer auf volle Offensive. Pieringer entwischte Robert Andrich und holte einen Strafstoß heraus, den er dann selbst verwandelte. Freuen durften sich die Hausherren allerdings nur wenige Minuten. Nach einem Eckball war erneut Schick zur Stelle. Aber auch dieser Treffer verlieh den Gästen nicht die nötige Sicherheit. Kurz vor dem Ende brachte Pieringer das 3:3, das wie ein Sieg bejubelt wurde.














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