Добавить новость
smi24.net
World News
Июнь
2026
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23
24
25
26
27
28
29
30

Bafin warnt: Diese Versicherungen kosten Kunden zu viel Rendite

0
Die Kosten bei vielen Fondspolicen sind in den vergangenen Jahren günstiger geworden, lobt die Bafin. Doch gerade bei Kündigungen wird es für die Versicherten schnell kostenintensiv. Für die Versicherer sind Fondspolicen ein echter Verkaufsschlager. Sie versprechen den Kunden, die Renditechancen der Aktienmärkte mit der Sicherheit einer Versicherung zu vereinen – viele Menschen greifen hier gerne zu. Doch häufig fressen hohe Kosten einen großen Teil der Rendite wieder auf. Viele Versicherer haben Kosten gesenkt Allerdings haben viele Versicherer in den vergangenen Jahren die sogenannten Effektivkosten senken können. Das teilt die Finanzaufsicht Bafin mit, die im vergangenen Jahr von insgesamt 54 Lebensversicherern die Effektivkosten erfragt hat. Eine generelle Entwarnung gibt es allerdings nicht: "Im teuersten Viertel des Marktes sind sie jedoch immer noch hoch", moniert die Bafin. In der Spitze lagen die Effektivkosten bei einzelnen Produkten noch immer über drei Prozent. Wenig Bewegung gab es zudem auch bei den klassischen Lebensversicherungen – hier sind die Effektivkosten jedoch tendenziell ohnehin niedriger als bei den Fondspolicen. Vorzeitige Kündigung wird teuer Teuer wird es vor allem, wenn Kunden ihren Lebensversicherungsvertrag vorzeitig beenden. Bei vielen Produkten mit 30-jähriger Laufzeit hat nach 15 Jahren bereits die Hälfte aller Kunden den Versicherungsvertrag wieder gekündigt. Das hat finanzielle Folgen: Bei Lebensversicherungsverträgen fallen am Anfang der Laufzeit meist Abschlusskosten an, mit denen der Versicherer seinen Vertrieb bezahlt. Die Abschlusskosten deckt der Versicherer oftmals aus den Beiträgen des Kunden. Eine vorzeitige Stornierung fällt somit besonders schwer ins Gewicht und kann nicht mehr durch eine positive Rendite in den Folgejahren kompensiert werden. Bei den teuersten 25 Prozent der Lebensversicherer liegen die Effektivkosten hier im Schnitt bei 3,2 Prozent. Die Finanzaufsicht hatte die Versicherer bereits in der Vergangenheit dazu ermahnt, dass der Kundennutzen auch bei vorzeitiger Vertragsbeendigung gewährleistet werden müsse. Auch in Zukunft will die Bafin hier genau hinschauen. Versicherer setzen verstärkt auf ETFs Gesenkt werden konnten jedoch die Effektivkosten bei den Verträgen, die bis zum Ende bespart werden. Bei den teuersten 25 Prozent der untersuchten Versicherer lagen die Effektivkosten bei einer Vertragslaufzeit von 30 Jahren bei 1,9 Prozent – das sind 0,4 Prozentpunkte weniger als bei der letzten Untersuchung der Bafin vor fünf Jahren. Ein Grund hierfür: Viele Versicherer setzen mittlerweile bei ihrer Geldanlage auf kostengünstige ETFs statt auf deutlich teurere aktive Fonds . Zugleich hatte die Bafin den Druck auf die Lebensversicherer in den vergangenen Jahren erhöht, um diese zu Anpassungen zu drängen. So wurden einige besonders teure Produkte in der Vergangenheit vom Markt genommen, andere Anbieter fuhren ihre Kosten zurück. Dennoch: Beim Thema Kosten gibt es bei vielen Anbietern noch einiges zu tun.














Музыкальные новости






















СМИ24.net — правдивые новости, непрерывно 24/7 на русском языке с ежеминутным обновлением *