Der IVF-Fonds, der Paare bei der Erfüllung ihres Kinderwunsches unterstützt, wenn eine In-vitro-Fertilisation medizinisch notwendig ist, soll ausgebaut werden. Der Selbstbehalt bei IVF-Behandlungen sinkt von 30 auf 25 Prozent. "Konkret sind es im Schnitt 180 Euro, die wir Familien damit zusätzlich abnehmen, in Härtefällen deutlich mehr", teilte ÖVP-Familienministerin Claudia Bauer der APA mit. Für den Fonds bedeutet das voraussichtlich Mehrausgaben von 1,6 Millionen Euro.