Pflegeimmobilien könnten in den nächsten Jahren stark an Bedeutung gewinnen. Millionen Babyboomer sind bereits im Ruhestand oder stehen kurz davor. Für Investoren eröffnet die erwartete Nachfrage besondere Chancen. Eine davon bietet sich aktuell im niedersächsischen Celle. Schon 2035 wird laut Statistischem Bundesamt jeder vierte Mensch in Deutschland 67 Jahre oder älter sein. Die Babyboomer gehen gerade in Rente. Ihre große Zahl wird unser Land noch lange prägen. Zuerst spürt es der Arbeitsmarkt. In den Jahren danach dürfte auch der Bedarf an betreutem Wohnen und Pflege deutlich wachsen. Schon heute sind knapp 5,7 Millionen Menschen pflegebedürftig. Für Anleger können Pflegeimmobilien deshalb besonders interessant sein. Sie investieren in Wohnungen, die langfristig gebraucht werden, und erhalten regelmäßige Pachteinnahmen. Zusätzlich kann der Gebäudewert über mehrere Jahre steuerlich abgeschrieben werden. In Celle ist ein solches Projekt bereits fertiggestellt und vermietet. Sobald der Kaufpreis gezahlt ist, erhalten die neuen Eigentümer vom Betreiber die vertraglich vereinbarte monatliche Pacht. Lebensabend zwischen Hannover und der Lüneburger Heide Celle verbindet die Nähe zur Großstadt mit einem ruhigeren Alltag. Hannover liegt rund 40 Kilometer entfernt, Hamburg etwa 100 Kilometer. Gleichzeitig beginnt vor den Toren der Stadt die Lüneburger Heide. Rund 70.000 Menschen leben hier. Celle ist damit groß genug für eine gut ausgebaute Infrastruktur und zugleich angenehm überschaubar. In der historischen Altstadt prägen Hunderte Fachwerkhäuser, das Celler Schloss, kleine Geschäfte und Cafés das Bild. Auch der Französische Garten, der Schlosspark und weitere Grünanlagen gehören zum Stadtleben. Sie bieten Raum für Spaziergänge und kleine Auszeiten. Die Westerceller Höfe liegen in einem gewachsenen Wohnviertel im Stadtteil Westercelle. Rund um die Anlage wechseln sich Wohnhäuser, Geschäfte und viel Grün ab. Einkaufsmöglichkeiten und medizinische Angebote sind nach Angaben des Betreibers schnell erreichbar. Der öffentliche Nahverkehr schafft zudem eine Verbindung in die Innenstadt. Damit bietet die Lage gute Voraussetzungen für Menschen, die auch im Alter selbstständig bleiben und ihren Alltag ohne lange Wege gestalten möchten. Dieser Gedanke setzt sich im Inneren der Westerceller Höfe fort. Auch die Wohnungen und das Betreuungskonzept sind auf die Bedürfnisse älterer Menschen zugeschnitten. Wohnungen mit Komfort und Rückhalt Zur Auswahl stehen Ein- und Zweizimmerwohnungen mit rund 43 bis 53 Quadratmetern. Die größeren Varianten verfügen über ein separates Schlafzimmer und können damit auch für Paare infrage kommen. Eine Beispielwohnung bietet auf 53,17 Quadratmetern einen Wohn- und Essbereich, ein Schlafzimmer, ein Duschbad und einen eigenen Abstellraum. Alle Apartments sind barrierefrei gestaltet. Eine fest eingebaute Küchenzeile gehört ebenso zur Ausstattung wie ein modernes, gut zugängliches Badezimmer. Einige Wohnungen besitzen außerdem einen Balkon oder eine Terrasse. Gemeinschaftsbereiche schaffen zusätzliche Räume für Begegnungen, gemeinsame Aktivitäten oder einen Kaffee mit den Nachbarn. Auch energetisch ist das 2025 erbaute Gebäude zeitgemäß ausgestattet. Die Westerceller Höfe entsprechen dem Standard KfW 40 EE. Eine Wärmepumpe und die Photovoltaikanlage auf dem Dach gehören zum Energiekonzept. Für Bewohner können daraus niedrigere Nebenkosten entstehen. Für Anleger ist der Standard ebenfalls interessant, weil eine moderne und sparsame Gebäudetechnik die Attraktivität der Wohnungen langfristig unterstützen kann. Starke Gemeinschaft und professionelle Unterstützung Die Bewohner führen in den Westerceller Höfen ihren eigenen Haushalt und gestalten ihren Alltag weitgehend selbst. Wenn Unterstützung notwendig wird, steht geschultes Fachpersonal zur Verfügung. Auch eine professionelle Pflege in der eigenen Wohnung ist möglich. So kann das vertraute Zuhause selbst dann erhalten bleiben, wenn der Hilfebedarf wächst. Zum Wohnkonzept gehört auch das Miteinander. Eine Lounge und weitere Gemeinschaftsbereiche bieten Platz für Kaffeerunden, Spieleabende oder Gespräche mit den Nachbarn. Die Bewohner haben damit ihren privaten Rückzugsort, finden aber zugleich Möglichkeiten für gemeinsame Erlebnisse und neue Kontakte. Hinzu kommt die Verhinderungspflege. Sie nimmt pflegebedürftige Menschen vorübergehend auf, wenn Angehörige die Betreuung zeitweise nicht übernehmen können. Das entlastet Familien und erweitert das Angebot um eine Leistung, die zunehmend gebraucht wird. 797 bis 920 Euro monatliche Pachteinnahmen Anleger erwerben in den Westerceller Höfen eine eigene Wohnung, müssen sich aber nicht selbst um Bewohner, Vermietung und Verwaltung kümmern. Die Wohnung ist über einen langfristigen Pachtvertrag in den laufenden Betrieb eingebunden. Das Investment auf einen Blick: Kaufpreis ab 275.278,74 Euro monatliche Bruttopacht von rund 797 bis 920 Euro Pachtzahlung auch bei vorübergehendem Leerstand der eigenen Wohnung mindestens 20 Jahre Vertragslaufzeit kein eigener Aufwand für Mietersuche und laufende Verwaltung Das Gebäude ist bereits fertiggestellt und vermietet. Sobald der Kaufpreis gezahlt ist, erhalten die Eigentümer nach den Bedingungen des Pachtvertrags ihre monatlichen Einnahmen. Eine Wartezeit bis zum Abschluss der Bauarbeiten oder bis zur ersten Vermietung entfällt. Bis zu 50.000 Euro Steuerersparnis in zehn Jahren Neben den monatlichen Pachteinnahmen können auch steuerliche Vorteile für das Investment sprechen. Nach Angaben von Pro Urban sind in den ersten zehn Jahren bis zu 50.000 Euro Steuerersparnis möglich. Eine wichtige Stellschraube ist der Gebäudeanteil, der für die Wohnungen mit 98 Prozent angegeben wird. Dieser Anteil bildet die Grundlage für die Abschreibung. Bei Neubauten können laut Exposé jährlich drei Prozent steuerlich geltend gemacht werden. Wie hoch die Ersparnis tatsächlich ausfällt, hängt von der individuellen Steuersituation ab. Vor dem Kauf wird eine persönliche Berechnung empfohlen. Ein Investment, das später zu einem Zuhause werden kann Ein Kaufpreis von mehr als 275.000 Euro klingt zunächst nach einer Hürde. Nach Angaben von Pro Urban ist der Vermögensaufbau bei diesem Projekt jedoch bereits ab 35.000 Euro Eigenkapital möglich. Die monatlichen Pachteinnahmen und die möglichen Steuervorteile können die Finanzierung zusätzlich unterstützen. Wie viel Eigenkapital im Einzelfall erforderlich ist, hängt von der persönlichen Finanzierung ab. Mit dem Kauf ist außerdem ein bevorzugtes Belegungsrecht in den teilnehmenden Häusern von Pro Urban verbunden. Es gilt nach Angaben des Unternehmens auch für Partner und nahe Angehörige. Wird später Unterstützung benötigt, werden die Berechtigten bei der Vergabe eines verfügbaren Platzes bevorzugt berücksichtigt. Damit kann die Wohnung heute beim Aufbau von Vermögen helfen und später eine ganz persönliche Bedeutung bekommen. Aus einer Kapitalanlage wird dann auch eine Vorsorge für den Eigentümer selbst, die Eltern oder den Partner. Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Ströer Content Group Sales GmbH in Zusammenarbeit mit Pro Urban AG, Auf der Herrschwiese 15, 49716 Meppen erstellt.