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Harry und Meghan: So steht es um die Finanzen der Sussexes

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Prinz Harry und Herzogin Meghan sind nach England zurückgekehrt, pendeln fortan zwischen drei Ländern. Wie steht es um ihre Finanzen? Vor sechs Jahren kam es zum großen Knall im britischen Königshaus, als Harry und Meghan ihre royalen Verpflichtungen ablegten und in die USA auswanderten. Nun sind sie nach England zurückgekehrt, wo ihre Kinder Archie und Lilibet ab September 2026 zur Schule gehen sollen. Ihr Anwesen in Montecito, Kalifornien , sowie ein Ferienhaus in Portugal behalten sie jedoch. Können die Sussexes diesen Lebensstil finanzieren? Die britische "Daily Mail" stellt das infrage. Die hohen Kosten für Sicherheit, die Harry und Meghan seit ihrem Bruch mit der Royal Family selbst tragen müssen, sollen das Paar erheblich belasten. Allein in Kalifornien sollen die Sicherheitsausgaben jährlich mindestens 2,5 Millionen Euro betragen haben. Hinzu kämen zwei Hypotheken auf ihrem Anwesen in Montecito, das rund 13,5 Millionen Euro wert sei. Die laufenden Kosten für Hypothek, Steuern, Versicherungen und Instandhaltung belaufen sich laut der Zeitung auf über 525.000 Euro pro Jahr. Zusätzlich würden die Sussexes planen, ein neues Anwesen in Großbritannien zu erwerben, das laut Freunden des Paares etwa neun Millionen Euro kosten könnte. Gleichzeitig müssen sie die Instandhaltung ihrer bisherigen Immobilien finanzieren. Neustart in Großbritannien: Rückkehr für Herzogin Meghan besonders schwierig? Ankunft in England: Harry und Meghan überraschen mit Blitz-Umzug Der Lebensstil der Sussexes ist auch über die Immobilien hinaus kostspielig. Meghan betreibt die Lifestyle-Marke "As Ever", die Marmelade, Kerzen und Wein vertreibt. Doch das Geschäft steht offenbar vor finanziellen Herausforderungen: Laut "Daily Mail" könnten Verluste von bis zu fünf Millionen US-Dollar drohen, da viele Produkte unverkauft blieben. Einnahmen und Erbschaften Bevor Meghan Mitglied der Royal Family wurde, hatte sie als Schauspielerin in der Serie "Suits" gut verdient. Ihr Engagement als Rechtsanwaltsfachangestellte Rachel Zane soll ihr jährlich etwa 365.000 Euro eingebracht haben. Zudem hatte sie Einnahmen durch ihren Lifestyle-Blog "The Tig". Mit ihrer und Prinz Harrys Hochzeit im Jahr 2018 gab sie die Schauspielerei auf, verdiente ihren Lebensunterhalt fortan durch die Arbeit als offizielle Senior-Royal. Durch ihre neue Rolle standen ihr und Harry Summen aus dem sogenannten Sovereign Grant zu. Wie der Deutschlandfunk berichtete, erhielten die beiden über diese Staatsgelder für die Monarchie jährlich etwa 2,3 Millionen Euro. Harry profitiert zudem wohl bis heute von Erbschaften aus seiner Familie. Wie er selbst 2021 in einem Interview mit US-Talkmasterin Oprah Winfrey verraten hatte, wurde ihm Geld von seiner verstorbenen Mutter Diana vererbt. Er soll so fast zehn Millionen Euro erhalten haben. Über einen Treuhandfonds, den seine verstorbene Großmutter Queen Elizabeth II. für ihre Enkelkinder angelegt hatte, hat er laut "Daily Mail" zudem zu seinem 40. Geburtstag im September 2024 etwa acht Millionen Euro erhalten. Die Erträge könnten ihm jährlich etwa 500.000 Euro einbringen. Im Januar 2020 kam es dann zum Bruch mit dem britischen Königshaus. Via Instagram kündigten Harry und Meghan an: "Wir haben vor, als 'Senior'-Mitglieder der königlichen Familie zurückzutreten und daran zu arbeiten, finanziell unabhängig zu werden." Das britische Königshaus soll die finanzielle Unterstützung für das Paar fortan eingestellt haben. Im selben Jahr zogen die Sussexes in die USA. Ein großer Teil ihrer finanziellen Unabhängigkeit wollten Harry und Meghan durch Medienverträge sichern. 2020 unterzeichneten sie einen Fünfjahresvertrag mit der Streamingplattform Netflix in Höhe von 85 Millionen Euro. Ihr erstes Netflix-Projekt, die sechsteilige Dokuserie "Harry & Meghan", erschien im Dezember 2022. Die Serie "With love, Meghan" ist ebenfalls Teil des Deals. Doch die Zusammenarbeit mit Netflix wurde inzwischen herabgestuft, und die Sussexes müssen nun selbst für die Entwicklungskosten ihrer Projekte aufkommen. Auch mit der Audioplattform Spotify hatten Harry und Meghan einst einen Deal. Im Juni 2023 machte die Musikplattform dann jedoch publik, dass die Zusammenarbeit mit den Sussexes für den Podcast "Archetypes" vorzeitig beendet wird. Die ausgehandelten rund 17 Millionen Euro Gesamtvolumen soll das Paar nicht erhalten haben, sondern nur einen Teil des Betrags. Dafür erzielten die Sussexes zusätzliche Einnahmen durch Buchverkäufe. Harrys Memoiren "Reserve" brachten ihm 16 Millionen Euro ein, von denen er Teile an Wohltätigkeitsorganisationen spendete. Meghan erhielt für ihr Kinderbuch "The Bench" einen Vorschuss von über 670.000 Euro. Geschätztes aktuelles Vermögen "Forbes" zufolge soll Meghan schon vor ihrer Ehe mit Prinz Harry ein Gesamtvermögen von 4,5 bis 5 Millionen Euro besessen haben. Zugleich schätzte das Magazin das Vermögen ihres Ehemanns Prinz Harry Anfang Januar 2025 auf 36 Millionen Euro. Ein Ehevertrag soll zwischen den beiden nicht bestehen. Wie hoch ihr Gesamtvermögen heute ist, bleibt unklar. Es wird über eine Summe von 50 bis 58 Millionen Euro spekuliert. Inwiefern der luxuriöse Lebensstil und die hohen laufenden Kosten des Paares die Finanzen belastet, kann dementsprechend nur gemutmaßt werden.














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