Martin Vetterli, Präsident der ETH Lausanne, sieht bei der Rekrutierung der besten Talente für die Schweizer Hochschulen noch viel Potenzial. In der jüngsten Ausgabe von «NZZ-Standpunkte» spricht er über die Vorzüge des amerikanischen Bildungssystems und die Notwendigkeit zur Offenheit.