Seltsame Szenen haben sich am Montag im Straflandesgericht Graz zu Beginn des Prozesses gegen 14 Staatsverweigerer des sogenannten Staatenbunds abgespielt. Während vor dem Gerichtsgebäude alles ruhig war, haben die Angeklagten, vor allem vier von sechs aus der U-Haft vorgeführte Verdächtige, für Kopfschütteln gesorgt. Sie erkannten das Gericht nicht an und sprachen von „Personenstandsfälschung“. Angeklagt ist unter anderem Bestimmung zum Hochverrat und staatsfeindliche Verbindung.