Körperlichkeit als Ersatzsprache: David Szalay hat eine subtile Tragikomödie der Männlichkeit geschaffen (Neue Zürcher Zeitung)
Plötzlich wird wieder über Männlichkeit in der Literatur diskutiert. Darüber, dass auch das Lesen eine Therapieform für fehlgeleitete Selbstbilder sein könnte. Es sind grosse Themen, mit denen David Szalays Roman «Flesh» einerseits gerade gefeiert
