MÜNCHEN. Die kostspieligste Naturkatastrophe des vergangenen Jahres waren laut Munich Re die Waldbrände in Los Angeles, die 53 Milliarden Dollar Gesamtschäden verursachten.
Mit einer millionenschweren Beute sind die Bank-Einbrecher von Gelsenkirchen weiter auf der Flucht. Die Polizei sucht nun mit 230 Ermittlern nach ihnen. Währenddessen kündigt der Anwalt von über einhundert Geschädigten „eine Klagewelle ungeahnten Ausmaßes“ an.
Trotz eingebrochenen Handels gilt Deutschland als wichtigster EU-Handelspartner des Iran. Zugleich stehen die Außenminister westlicher Staaten in Austausch über einen politischen Übergang.
Die unter dem Aliasnamen „Olga“ bekanntgewordene Frau, die mutmaßlich zum Entführer-Team gehörte, hat bei der Staatsanwaltschaft ausgesagt. Was ist bekannt?
Oliver Huth, NRW-Landesvorsitzender des Bunds Deutscher Kriminalbeamter, geht davon aus, dass es sich bei den Bankräubern von Gelsenkirchen um „hochprofessionelle Täter“ handelt: „Die sind schon mal wegen solcher Delikte in Erscheinung getreten.“
Markus Brillinger (35) leitet seit kurzem zwei Studiengänge an der FH Joanneum. Sein Ziel ist es, diese weit über die Grenzen Österreichs bekannt zu machen.
Die Staatsanwaltschaft Steyr hat Anklage wegen zweifachen Mordes gegen einen 78-Jährigen erhoben, der im Oktober des Vorjahres in Enns (Bezirk Linz-Land) seine Frau und seinen erwachsenen Sohn getötet haben soll. Der Mann ist geständig und laut einem psychiatrischen Gutachten zurechnungsfähig, teilte das Landesgericht Steyr mit.
Nach von der „Krone“ aufgedeckten internen Hilferufen aus der Klinik Waidhofen an der Ybbs, wurde nun eine Zwischenlösung bis zur geplanten Schließung im April 2027 gefunden: Das Rote Kreuz übernimmt den Betrieb und sorgt dafür, dass die Spitalsärzte künftig weiter für Operationen eingesetzt werden können.
ENNS. Die Staatsanwaltschaft Steyr hat Anklage wegen zweifachen Mordes gegen einen 78-Jährigen erhoben, der im Oktober des Vorjahres in Enns (Bezirk Linz-Land) seine Frau und seinen erwachsenen Sohn getötet haben soll.
Elon Musks KI-Chatbot Grok soll künftig im Pentagon eingesetzt werden – obwohl es zuletzt scharfe Kritik an der Technologie gab. Unklar bleibt, ob es dafür einen Sicherheitsrahmen gibt.
Die in der Steiermark vermisste 34-Jährige dürfte tot sein. Bei einer neuerlichen Befragung des 30-jährigen Verdächtigen legte der Mann ein Teilgeständnis ab und nannte einen Ort, an dem die Ermittler suchen sollten. Tatsächlich wurde Dienstagnachmittag eine weibliche Leiche in einem Waldstück gefunden, so die Landespolizeidirektion Steiermark in einer Aussendung Dienstagabend. Mit großer Wahrscheinlichkeit handelt es sich dabei um die abgängige Steirerin.
Im Fall der vermissten Steirerin soll der 30-jährige Verdächtige am Dienstag noch einmal von den Ermittlern befragt werden. Außerdem wird es weitere Vernehmungen im Umfeld der 34-Jährigen geben, hieß es Dienstagfrüh seitens des Sprechers der Landespolizeidirektion Steiermark, Markus Lamb. Von der Frau fehle weiterhin jede Spur, seit sie sich am Freitag mit dem Polizisten aus der Südoststeiermark getroffen hatte. Außerdem wurde bekannt, dass sie wohl schwanger sein dürfte.
Am Sonntag, 25. Januar 2026 öffnen wir von 10.00 - 15.00 Uhr die Türen des Performance Centers auf Golf Sempach. Nutzen Sie die Gelegenheit, die vielfältigen Trainingsmöglichkeiten hautnah zu erleben und sich von unseren Golf Professionals beraten zu lassen.