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Новости за 20.01.2026

Altes inspiriert Neues bei Haydn, Debussy und Offenbach

Westdeutscher Rundfunk (WDR.de) 

Der Blick zurück kann fruchtbar sein. Haydn, Brahms und Debussy erneuern die Musik aus alten Formen heraus. Die griechische Antike regt Komponisten von Gluck bis Offenbach und auch Alphons Diepenbrock zu immer neuen musikalischen Geschichten an. Im Klassik Forum folgt Hein van Eekert diesen Spuren zwischen Tradition und Aufbruch.

Trendumkehr: Bundeswehr wächst auf 184.200 Soldaten

T-online.de 

Die Bundeswehr ist erstmals seit Jahren deutlich gewachsen und hat nun 184.200 Männer und Frauen in der aktiven Truppe. "Wir haben das beste Einstellungsergebnis seit Aussetzung der Wehrpflicht . Außerdem ist die aktive Truppe so groß wie seit 12 Jahren nicht mehr", sagte Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) der Deutschen Presse-Agentur in Berlin .

Verbannung, Liebe, Mord: Die dramatische Geschichte der Prinzessin Sophie Dorothea

Hannoversche Allgemeine 

Sophie Dorothea von Braunschweig-Lüneburg (1666-1726) hätte als Königin von Großbritannien regieren können. Stattdessen wurde sie von ihrem Mann, dem Welfen Georg Ludwig, in die Provinz verbannt. Verbunden ist damit eine historische Räuberpistole erster Güte, die es nun auf die Bühne des hannoverschen Schauspielhauses schafft.

Iconic: Sisi, Lady Di und Sophie Dorothea auf der Bühne des Schauspiel Hannover

Hannoversche Allgemeine 

Jorinde Dröses Inszenierungen „Und alle so still“ und „Die Wut, die bleibt“ nach den Romanen von Mareike Fallwickl waren Riesenerfolge am Schauspiel Hannover. Nun bringt sie in „Iconic“ Sisi, Lady Di und die Welfin Sophie Dorothea auf die Bühne – weil deren royale Schicksale auch Lehrstücke sind, meinen Jorinde Dröse und Schauspielerin Johanna Bantzer.



Österreichs Wälder haben sich 2025 etwas erholt ( OÖNachrichten)

Press24.net 

Trotz der vergleichsweise guten Werte setze der Klimawandel den Wäldern aber weiter "massiv zu", sagte Bundesforste-Vorstandssprecher Georg Schöppl am Dienstag vor Journalisten. Bis 1999 sei die durchschnittliche Erwartung noch bei 25 bis 30 Prozent





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