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Январь
2026

Новости за 30.01.2026

Gericht lehnt Berufung ab: Block verliert Sorgerechtsstreit in Dänemark - BILD

Google News (ru): Schlagzeilen 

  1. Gericht lehnt Berufung ab: Block verliert Sorgerechtsstreit in Dänemark  BILD
  2. Dänisches Gericht trifft bittere Entscheidung für Christina Block  STERN.de
  3. Sorgerechtsstreit: Christina Block erleidet herbe Niederlage vor Gericht  T-Online
  4. Sorgerecht nicht mehr relevant: Höchstes dänisches Gericht lehnt Block-Berufung ab  Ntv
  5. Berufung abgelehnt: Christina Block verliert Sorgerechtsstreit in Dänemark  FOCUS online

Medien: England-Klub will Gnabry (Sport.de)

Press24.net 

Seit dem Sommer 2018 schnürt Serge Gnabry inzwischen die Fußball-Schuhe für den FC Bayern, mehr als 300 Pflichtspiele und mehr als 150 Torbeteiligungen schlagen seitdem zu Buche. Dass andere Klubs den 30-Jährigen auf dem Schirm haben, überrascht da



"Nicht lustig": Deutscher Satiriker löst in Grönland mit US-Fahne Empörung aus

Stern 

"Das ist nicht lustig": Der deutsche Kabarettist Maxi Schafroth hat in der grönländischen Hauptstadt Nuuk große Verärgerung ausgelöst, weil er dort eine US-Flagge hissen wollte. Die Bürgermeisterin Avaaraq Olsen appellierte am Donnerstag an das Verantwortungsbewusstsein von Medienvertretern und anderen Kreativen und forderte: "Erst denken, dann handeln."

Bundestag gibt grünes Licht für Export von abgeschiedenem CO2 zur Einlagerung

Stern 

Der Bundestag hat grünes Licht für den Export von abgeschiedenem CO2 zur Einlagerung gegeben. Die Abgeordneten stimmten am Donnerstagabend für einen entsprechenden Gesetzesentwurf der Bundesregierung. Zudem verabschiedeten sie einen Gesetzesentwurf, der die Einlagerung von abgeschiedenem CO2 in Hochseegebieten der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone ermöglichen soll.

Damit schärfen die Gegner ihre Argumentation (persoenlich)

Press24.net 

Die Stiftung für direkte Demokratie setzt in ihrer Kampagne gegen die SRG-Initiative auf persönliche Gespräche. Damit die Freiwilligen die passenden Argumente finden, können sie diese auf einer interaktiven Online-Plattform einüben. Campaigner

Irans Armeesprecher reagiert auf Trumps Drohungen

Krone.at 

US-Präsident Donald Trump hat der Führung im Iran am Mittwoch erneut mit militärischer Gewalt gedroht. Dabei bezog er sich nicht auf die gewaltsame Niederschlagung der landesweiten Proteste, sondern auf das Fehlen eines Atomabkommens. Nun hat der iranische Armeesprecher reagiert und über mögliche US-Ziele einer Militärintervention gesprochen.





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