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Новости за 18.02.2026

ÖVP-Aschermittwoch mit Wolf, Wehrpflicht und Verbrenner-Aus

Salzburger Nachrichten 

Am Politischen Aschermittwoch der Kärntner ÖVP in Klagenfurt hat am Abend Bundeskanzler Christian Stocker für seine Idee einer Volksbefragung zur Wehrpflicht-Verlängerung geworben. Landesparteiobmann Martin Gruber hielt einen Appell für Durchsetzungsvermögen und Engagement. Zuvor hatte EVP-Chef Manfred Weber ein Aus des Verbrennerverbots gefordert, Zu der Parteiveranstaltung unter dem Motto "Klare Werte, klare Worte" waren mehr als 800 Besucherinnen und Besucher gekommen.

Geldpolitik: Angst vor der populistischen Abrissbirne (FAZ)

Press24.net 

Die Personalspekulationen um EZB-Präsidentin Christine Lagarde passen in kein traditionelles Lehrbuch. Es geht darum, die Zentralbank vor einer Abrissbirne zu bewahren. Spekulationen über einen vorzeitigen Rückzug Christine Lagardes von der



Kino und Politik: Die Berlinale als Gesinnungsschleuse (FAZ)

Press24.net 

Mehr als achtzig internationale Filmkünstler werfen der Berlinale vor, zum Gazakrieg zu schweigen. Wer der Berlinale staatspolitische Haltung abverlangt, hat nicht verstanden, was ein Filmfestival leisten kann, und was nicht. Der offene Brief von

Innsbruck/Kals: Vor Urteil bei Prozess nach Tod von Frau am Großglockner

«Kleine Zeitung» (veved.ru) 

Nach dem Erfrieren seiner 33-jährigen Freundin am Großglockner im Jänner 2025 hat sich ein 37-jähriger Salzburger am Donnerstag vor dem Innsbrucker Landesgericht wegen grob fahrlässiger Tötung verantworten müssen. Während der Staatsanwalt in seinem Plädoyer "eine Vielzahl an Fehlern" ins Treffen führte, sprach der Verteidiger von einer "wirklich schwierigen Situation". Der Angeklagte bekannte sich "nicht schuldig". Ein Urteil sollte noch im Laufe des Abends fallen.

Innsbruck/Kals: Mann beteuert nach Tod von Freundin am Glockner Unschuld

«Kleine Zeitung» (veved.ru) 

Nach dem Erfrierungstod seiner 33-jährigen Freundin am Großglockner im Jänner 2025 hat der Prozess gegen einen 37-jährigen Salzburger am Donnerstag vor dem Innsbrucker Landesgericht wegen grob fahrlässiger Tötung unter enormem Medieninteresse begonnen. Während der Staatsanwalt in seinem Plädoyer "eine Vielzahl an Fehlern" ins Treffen führte, sprach der Verteidiger von einer "wirklich schwierigen Situation". Der Angeklagte selbst bekannte sich "nicht schuldig".

Seoul: Südkoreas Ex-Präsident Yoon zu lebenslanger Haft verurteilt

«Kleine Zeitung» (veved.ru) 

Für die Ausrufung des Kriegsrechts im Dezember 2024 ist der damalige südkoreanische Präsident Yoon Suk-yeol zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das zentrale Bezirksgericht in der Hauptstadt Seoul sprach den 65-Jährigen am Donnerstag schuldig, einen Aufstand angeführt und damit die Verfassung des Landes untergraben zu haben.

Seoul: Südkoreas Ex-Präsident Yoon droht die Todesstrafe

«Kleine Zeitung» (veved.ru) 

Südkoreas Ex-Präsident Yoon Suk Yeol erwartet am Donnerstag sein Urteil im zentralen Strafprozess wegen Aufstands, nachdem er 2024 überraschend das Kriegsrecht verhängt und Spezialeinheiten des Militärs die Absperrung des Parlaments angeordnet hatte. Kritikern zufolge wollte er die Demokratie aushebeln. Im Falle eines Schuldspruchs droht dem 65-Jährigen wegen der Schwere des Vorwurfs potenziell die Todesstrafe.

Innsbruck/Kals: 37-Jähriger nach Tod von Freundin am Glockner vor Gericht

«Kleine Zeitung» (veved.ru) 

Nach dem Erfrierungstod seiner 33-jährigen Freundin am Großglockner im Jänner 2025 muss sich ein 37-jähriger Salzburger am Donnerstag vor dem Innsbrucker Landesgericht wegen grob fahrlässiger Tötung verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm als Führer der Tour vor, die Frau "schutzlos, entkräftet, unterkühlt und desorientiert" nur 50 Meter unter dem Gipfel zurückgelassen zu haben. Der Mann bestritt im Vorfeld die Vorwürfe. Ihm drohen bis zu drei Jahre Haft.

Viel Kritik an Populisten und einige klare Ansagen

Krone.at 

Der politische Aschermittwoch hatte es in Klagenfurt in sich. Das Themenspektrum der Volkspartei dehnte sich von globalen Problemen bis hin zu Gemeindeangelegenheiten. Aber auch ein Seitenhieb in Richtung der FPÖ durfte dabei nicht fehlen.





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