Nach einer öffentlichen Intervention von US-Präsident Donald Trump will das Justizministerium offenbar die Strafforderung gegen dessen früheren Berater Roger Stone abmildern. US-Medien zitierten am Dienstag einen Verantwortlichen des Ministeriums mit den Worten, die von der Staatsanwaltschaft geforderte Haftstrafe von sieben bis neun Jahren sei "extrem, übertrieben und unverhältnismäßig".