Obwohl der FC Bayern Jerome Boateng nun doch nicht in seinen Kader zurückholt, wird der Umgang des deutschen Fußball-Rekordmeisters mit den mutmaßlichen Straftaten des Spielers weiter kritisiert. Im Fokus steht Neo-Sportchef Christoph Freund, der die Causa vor wenigen Tagen als „private Geschichte“ Boatengs bezeichnet hatte. Man bewerte den Spieler vor allem nach sportlichen Kriterien, hatte der langjährige Salzburg-Sportdirektor gemeint.