Die Polizei in Brandenburg ist wegen des Großangriffs auf Israel in Kontakt mit jüdischen und israelischen Einrichtungen im Land. Bei solchen Lagen gebe es große Unsicherheit, Polizisten informierten deshalb Vertreter dieser Einrichtungen über ihre Erreichbarkeit - auch um ein Sicherheitsgefühl zu geben, sagte die Sprecherin des Polizeipräsidiums, Beate Kardels, der Deutschen Presse-Agentur am Samstag. „Die Polizei ist sensibilisiert“. Verstärkte Sicherheitsvorkehrungen vor jüdischen und israelischen Einrichtungen, wie etwa Synagogen, gibt es ihr zufolge aktuell nicht.