Beim deutschen Pharma- und Agrarkonzern Bayer setzt sich die jüngste Pechsträhne fort. Neben einem erneuten Rückschlag bei den Glyphosat-Prozessen in den USA muss das Unternehmen nun auch noch eine herbe Niederlage in der Forschung mit seinem wichtigsten Medikamentenhoffnungsträger Asundexian einstecken. Der Aktienkurs erlitt am Montag den größten Kurssturz seit Jahrzehnten.