Rund 180 ungarisch-jüdische Zwangsarbeiter wurden im März 1945 in Rechnitz ermordet – irgendwo verscharrt, nie gefunden. Jetzt, 80 Jahre später, kommt wieder Bewegung in einen der rätselhaftesten Kriegsverbrechensfälle Österreichs. Kommt das verschwundene Massengrab jetzt endlich ans Licht?