Die Stadt muss für ihre während der Coronapandemie gegründete Beteiligungsgesellschaft "Stolz auf Wien" harsche Kritik einstecken. In einem am Freitag veröffentlichten Rechnungshofbericht ist von Intransparenz und einer sehr großzügigen Auslegung der eigenen Auswahlkriterien die Rede. Die Gesellschaft sollte Firmen zeitlich befristet unterstützen. Beteiligt hat sie sich an unterschiedlichsten Unternehmen - von Lokalen über Handelsunternehmen bis hin zu Schmuckerzeugern.