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Август
2025

Vorbereitung für Krieg mit China: USA bauen Stützpunkt auf Tinian aus

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Die USA bauen mehrere Stützpunkte auf Pazifikinseln für einen möglichen Konflikt mit China aus. Dabei überdenkt die US Air Force ihre Strategie. Zentral ist eine Insel, von der einst die Atombomber gen Japan flogen. Die USA bereiten sich mit zunehmender Dringlichkeit auf das mögliche Szenario eines Kriegs mit China vor. Dabei geht es insbesondere um eine chinesische Invasion der Inselrepublik Taiwan , mit der Peking seit Jahren immer unverhohlener droht. Als Teil der Vorbereitungen des US-Militärs bauen die Vereinigten Staaten derzeit einen beinahe in Vergessenheit geratenen Stützpunkt auf Tinian wieder auf – einst die größte Luftwaffenbasis der Welt. Die Pazifikinsel diente mit dem sogenannten North Field als Stützpunkt der US-Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg . B-29-Bomber flogen damals Angriffe auf das japanische Kaiserreich. Auch die Atombomben, die am 6. und 9. August 1945 auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen wurden, starteten ihre Reise auf Tinian. Nach dem Krieg verließen die US-Streitkräfte den Stützpunkt jedoch, auf dem damals bis zu 40.000 Soldaten und 500 Bomber stationiert waren. US-Militärexpertin warnt: "Jetzt dient die Armee der Laune von Präsident Trump" Einsatz ab Herbst möglich: Neue Hyperschallrakete der USA wohl einsatzbereit Mit Blick auf einen möglichen Konflikt mit China gewinnt die Pazifikinsel für die USA nun wieder an strategischer Bedeutung. Tinian liegt rund 130 Kilometer nördlich von Guam, einem weiteren US-Überseegebiet, sowie etwa 9.600 Kilometer von Los Angeles entfernt. Bis nach China sind es von Tinian knapp 3.000 Kilometer Luftlinie. USA planen Ausbau weiterer Basen auf Pazifikinseln Wie Satellitenbilder der Firma Planet Labs zeigen, haben die USA allein zwischen Dezember 2023 und Januar 2025 umfassende Arbeiten auf Tinian umgesetzt. Dabei wurden die auf dem North Field inzwischen von dichter Vegetation überwucherten vier Start- und Landebahnen, Rollwege und andere Infrastruktur gesäubert. Insgesamt handelt es sich um eine Fläche von mehr als 2.000 Hektar. Die Arbeiten sollen im Oktober 2025 abgeschlossen und der Flugplatz anschließend binnen 18 Monaten betriebsbereit sein. Darüber hinaus bauen die USA den weiter südlich gelegenen Flughafen der Insel mit einem neuen Vorfeld sowie einer weiteren Rollbahn aus. Neue Kraftstoffdepots im Haupthafen von Tinian am südlichen Ende der Insel sind ebenfalls Teil des Projekts. Laut einem Bericht des britischen Magazins "The Economist" reformiert das US-Militär seine Strategie für einen potenziellen Konflikt mit China, der sich tief im westlichen Pazifik abspielen würde. Ähnliche Restaurierungsarbeiten wie in Tinian finden dazu laut dem Portal "The War Zone" auch auf der Insel Peleliu statt, die zu Palau gehört, und sind für die Insel Yap in Mikronesien geplant. US-General wird deutlich: Hier hat die Nato ein Defizit Größter Nato-Stützpunkt Europas im Bau: "Wenn dieses Tor fällt, dann fällt ganz Europa" USA verfolgen mobiles Einsatzschema für Kampfjets im Pazifik Dabei setzen die Streitkräfte zunehmend auf das Prinzip des "Agile Combat Employment" (ACE): Kampfflugzeuge sollen sich auf zahlreiche kleine Basen verteilen, flexibel formieren und sich nach Angriffen schnell neu gruppieren. Auch die gitterförmige Anordnung der Flugfeldanlagen auf Tinian dient dazu: Kampfjets können so in größerer Entfernung zueinander geparkt und nicht durch einen einzigen gegnerischen Angriff zerstört werden. Ziel ist es, in Chinas sogenannter "Kill-Zone" überlebensfähig zu bleiben. Als solche wird das Gebiet bezeichnet, das in Reichweite chinesischer Raketen und Marschflugkörper liegt. Übungsszenarien wie das Manöver "Resolute Force Pacific", das zuletzt im Juli stattfand, testen genau dieses Prinzip. Die Herausforderungen sind jedoch enorm: China verfügt über ein gewaltiges Arsenal an Raketen, die US-Basen von Okinawa bis Hawaii erreichen können. Rechenmodelle des Hudson Institute zeigen, dass China täglich Tausende Bomben und Raketen auf US-Stellungen abfeuern könnte, etwa auf Standorte wie Guam und Tinian im Westpazifik. Dutzende Raketen könnten demnach sogar täglich bis nach Alaska reichen. Die geografische Lage verschärft das Ungleichgewicht: Während China in relativer Nähe zum eigenen Territorium operieren könnte, müssten US-Streitkräfte über weite Entfernungen agieren. Tankflugzeuge, Bomber und Logistikrouten wären hochgradig verwundbar. Zwar bemüht sich die US-Luftwaffe um den Ausbau von Notflugplätzen wie auf Tinian, doch der Aufbau weiterer Standorte verläuft schleppend. Peking geht im Südchinesischen Meer und in der Straße von Taiwan angesichts von Gebietsansprüchen immer aggressiver vor. So gab es 2024 rund um Taiwan chinesische Militärmanöver. Peking betrachtet die Inselrepublik Taiwan, die seit 1949 eine unabhängige Regierung hat, als abtrünniges Gebiet, das wieder mit dem Festland vereinigt werden soll, notfalls mit militärischer Gewalt. Drohungen gegen Taiwan: Mit dieser Armee will China den Westen einschüchtern Schiffe und Kampfjets vor Taiwan: China baut Fähigkeiten für umfassende Invasion aus Krieg gegen China wäre logistische Herausforderung für die USA Zudem ist unklar, ob die US-Streitkräfte ausreichend in Schutzmaßnahmen investieren. Noch immer werden Jets offen auf Basen geparkt – leichte Ziele für Präzisionsangriffe. Neue Waffensysteme wie luftgestützte Drohnen könnten Abhilfe schaffen, doch sie stehen oft noch am Anfang ihrer Entwicklung. Ein weiterer Schwachpunkt liegt in der Versorgung: Ein Krieg in Chinas Nähe würde enorme Mengen an Treibstoff, Ersatzteilen und Personal erfordern – alles potenzielle Angriffsziele. Auch die digitale Kriegsführung dürfte eine zentrale Rolle spielen. Beide Seiten bereiten sich darauf vor, Kommunikationssysteme des Gegners zu stören, etwa durch Angriffe auf Satelliten. Ein zentrales Szenario, das Experten durchspielen: China könnte versuchen, Taiwan rasch einzunehmen, bevor die USA effektiv reagieren können. Gelingt es Washington , genügend Kräfte zu mobilisieren, könnte die Invasion noch gestoppt werden – allerdings zu einem vermutlich hohen Preis. Chinas größere industrielle Kapazitäten könnten im längeren Konfliktverlauf jedoch den Ausschlag geben.














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