Open-Air-Kino in der Stasi-Zentrale: Warum „Die Architekten“ von 1990 hochaktuell ist
Zurück zu den Wurzeln, U-Bahnhof Frankfurter Allee, Kindheitserinnerungen, dann in die verschlafene Ostberliner Normannenstraße, wo bunte Graffitis an Betonwänden verwischen. Vor dem Eingang des Geländes lacht einem plötzlich Sandra Hüller auf einem Filmplakat entgegen.
Auch dieses Jahr wieder verwandelt sich der Innenhof der ehemaligen Stasi-Zentrale, die heute Campus für Demokratie heißt, in ein Open-Air-Kino. Seit 2020 werden hier jeden Sommer Filme gezeigt, die sich mit der DDR beschäftigen, mit Alltag und auch mit Widerstand, gestern und heute, mal tragisch, mal komisch. Diese Leinwand und die Stühle verleihen diesem Ort, der an Repressionen erinnern soll, was Leichtes, Friedliches.
Noch bis Ende August kann man hier Filme wie Berlin is
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