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Октябрь
2025

Israels Armee will Waffenruhe wieder einhalten

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Nach mehreren Angriffen im Gazastreifen will das israelische Militär die Waffenruhe wieder einhalten. Zuvor habe es aber noch Schläge gegen feindliche Kommandeure durchgeführt. Die israelische Armee hat angekündigt, die Waffenruhe im Gazastreifen wieder einhalten zu wollen. Zuvor hatte Israel noch Dutzende Ziele im Gazastreifen bombardiert. Ziel der Angriffe sollen nach israelischen Angaben mindestens 30 Kommandeure von "Terrororganisationen" im Gazastreifen gewesen sein. Palästinensischen Angaben zufolge gab es bei den heftigen Bombardements bis zum Morgen 91 Tote, darunter Dutzende Minderjährige. Die Angaben aus medizinischen Kreisen im Gazastreifen ließen sich zunächst nicht unabhängig verifizieren. Stimmt die Zahl, wären dies die meisten Todesopfer seit Beginn der Waffenruhe am 10. Oktober. Krankenhausangaben zufolge gab es allein bei einem Angriff im Süden des als humanitäre Zone ausgewiesenen Gebiets Al-Mawasi acht Tote. Demnach soll Israel auch Zelte von Vertriebenen bombardiert haben. Israels Armee äußerte sich auf Anfrage zunächst nicht zu dem Vorwurf. Auch in Nuseirat im zentralen Abschnitt des Gazastreifens sollen laut medizinischen Kreisen acht Menschen getötet worden sein. Dort sei das Haus einer Familie getroffen worden. Die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa meldete dabei 18 Tote. Es sollen noch Menschen unter den Trümmern des Gebäudes verschüttet sein. Das israelische Militär gab auf Anfrage auch zu diesem Vorfall zunächst keine Stellungnahme. Israelischer Soldat bei Angriff im Gazastreifen getötet Israel reagierte mit den heftigen Bombardements auf einen Angriff der Hamas auf israelische Soldaten, bei dem einer der Soldaten getötet wurde, sowie auf Verzögerungen bei der vereinbarten Übergabe der Leichname von Geiseln. Die Hamas wies eine Verantwortung für den Angriff auf die Soldaten zurück. Unabhängig überprüfen ließ sich das nicht. Die Hamas hatte zuvor anstelle der Leiche einer noch vermissten Geisel die sterblichen Überreste eines bereits beigesetzten Israelis ausgehändigt. Trotz der neuen Eskalation der Gewalt im Gazastreifen beteuerte US-Präsident Donald Trump den Bestand der Friedensvereinbarung: Nichts werde die Waffenruhe gefährden. Die Hamas habe zugesagt, dass sie sich "benehmen" werde.














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