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Ноябрь
2025

Denza und Yangwang: BYD bringt Luxusableger nach Europa

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Der chinesische Autohersteller will auch die europäische Oberklasse erobern und lanciert dafür mit Denza und Yangwang gleich zwei neue Marken. BYD vergrößert seinen Fußabdruck auf dem europäischen Markt. Nachdem der chinesische Autohersteller zuletzt fast im Quartalsrhythmus neue Modelle auf den Markt gebracht hat, bringen die Chinesen in den kommenden zwei Jahren zusätzlich zwei Marken zu uns. Den Anfang macht Denza: Damit will BYD gegen heimische Konkurrenten wie Nio oder Xpeng ebenso antreten wie gegen die europäische Elite von Audi , Mercedes und BMW . Die ersten Autos sollen schon im kommenden Frühjahr starten und die Preise dort beginnen, wo BYD aktuell aufhört, sagt Deutschlandchef Klaus Hartmann und taxiert den Einstieg auf etwa 75.000 Euro. Sportkombi steht zuerst in den Startlöchern Los geht es im Frühjahr erst einmal bei rund 100.000 Euro mit dem Z9 GT, einem rund 5,20 Meter langen Sportkombi im Stil des Porsche Panamera. Den soll es laut Hartmann wahlweise als Plug-in-Hybrid (PHEV) oder rein elektrisch geben. Er hat laut BYD je nach Version bis zu 710 kW/957 PS, erreicht maximal 240 km/h und kommt auf elektrische Reichweiten von etwa 200 für den PHEV und rund 400 Kilometer für die reine E-Version. Als erstes Auto aus dem Konzern ist er für das Flash-Laden mit bis zu 1.000 kW vorbereitet, für das BYD im Ausland mittelfristig 6.000 eigene Säulen aufstellen will. Van und Geländewagen rollen ebenfalls ins Angebot Zweiter im Bunde wird der D9, der als Luxusvan oberhalb von VW ID.Buzz oder Mercedes V-Klasse positioniert ist. Zunächst kommt er ausschließlich als Plug-in-Hybrid. Seine Leistung gibt Denza mit über 204 kW/400 PS an und die kombinierte Reichweite soll vierstellig sein. In der zweiten Jahreshälfte sollen dann noch der ebenfalls als Plug-in-Hybrid entwickelte Geländewagen B5 im Stil von Land Rover Defender und Toyota Land Cruiser sowie ein noch nicht näher spezifizierter Sportwagen mit dem Kürzel Denza Z kommen. Dabei wollen es die Chinesen aber nicht belassen. In China gibt es für den B5 schon den großen Bruder B8 und insgesamt kalkuliert Hartmann für die nächsten Jahre mit acht Modellen. Yangwang: Weitere BYD-Marke ab 2027 Seit der chinesische Supersportwagen U9 Extreme in Deutschland mit 496,22 km/h einen neuen Weltrekord für Serienfahrzeuge aufgestellt hat , ist die Yangwang zumindest Autofans ein Begriff. Ab 2027 sollen ihn noch mehr Europäer auf dem Schirm haben. Für bislang nicht genannte Preise, die aber sicher im deutlich sechsstelligen Bereich liegen, wollen Yangwang und Li antreten. Als elektrischer Supersportwagen in der Liga von Ferrari & Co ist der U9 geplant, der schon in der Grundversion mit vier Motoren auf 706 kW/960 PS kommt und bis zu 392 km/h erreicht. Luxuriöser Geländewagen – und auch noch wasserdicht Wer sich nicht in eine vergleichsweise enge Carbonflunder quetschen und nach etwa 450 Kilometer nachladen will, den locken die Chinesen zudem mit dem luxuriösen Geländewagen U8 im Stil des Range Rover oder des Rolls-Royce Cullinan. Der schillernde Koloss soll in zwei Varianten mit 5,32 oder 5,40 Metern Länge angeboten werden. Den Antrieb übernehmen laut BYD Plug-in-Hybride mit Systemleistungen von 505 kW/687 PS oder 882 kW/1200 PS, die dank Pufferakkus mit bis zu 49 kWh auf bis zu 1.000 Kilometer Reichweite kommen. Dazu gibt es einige technische Finessen. So kann der Luxus-Geländewagen (Leergewicht 3,5 Tonnen) mit je einem E-Motor pro Rad nicht nur auf der Stelle drehen, sondern auch seitlich in Parklücken rutschen und ist zudem so gut abgedichtet, dass er eine halbe Stunde lang schwimmen können soll.














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