Junge Menschen mit psychosozialen Problemen erhalten laut dem Dachverband pro mente Austria zu wenig Unterstützung. Inzwischen würde sich die Hälfte der österreichischen und deutschen Jugend "nicht gut" fühlen, wie neue Studien darlegen. Jeder Zehnte zeige wiederum deutliche Anzeichen von hoher psychischer Belastung - mit steigender Tendenz. Zwischen 2012 und 2016 sei dieser Anstieg erstmals zu verzeichnen gewesen, sagte Präsident pro mente Austria, Günter Klug, am Dienstag.