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Ноябрь
2025

Epstein-Akten: Repräsentantenhaus in USA für Freigabe

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In den USA hat das Repräsentantenhaus am Dienstag einer Freigabe der Akten im Fall des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein zugestimmt. Bei dem Votum stimmte nur ein Abgeordneter gegen die Offenlegung der Ermittlungsdokumente: der Republikaner Clay Higgins. Die restlichen 427 Abgeordneten stimmten für die Freigabe. Epstein war 2019 in Haft ums Leben gekommen. Er soll nach Überzeugung der US-Justiz jahrelang Mädchen und junge Frauen missbraucht und an Prominente vermittelt haben. Zudem sollen Akten über seine Komplizin Ghislaine Maxwell öffentlich gemacht werden, die seit ihrer Verurteilung 2022 eine 20-jährige Haftstrafe absitzt. Maxwell hatte im Prozess detailliert über Epsteins Beziehungen zu Größen aus Politik und Gesellschaft berichtet. Vermutet wird allerdings, dass die Akten eine noch größere Verstrickung Prominenter zeigen, womöglich auch von US-Präsident Donald Trump . Überblick: Alle Entwicklungen im US-Newsblog Analyse: Aufregung um Trump-Foto mit US-Flagge – Präsident reagiert Nach dem Repräsentantenhaus muss der US-Senat die Freigabe der Akten noch billigen. Er wollte noch am Dienstag zusammentreten. Der US-Präsident muss das Dekret dann unterschreiben, damit die Akten endgültig freigegeben werden. Trump hatte sich lange gegen eine Veröffentlichung der Dokumente gewehrt. In seiner Maga-Bewegung ranken sich Verschwörungsgerüchte um Epsteins Tod in der Haft. Im Wahlkampf ums Weiße Haus war im vergangenen Jahr immer wieder die Forderung nach einer Offenlegung der Ermittlungsergebnisse aufgetaucht. Erst am Wochenende hatte Trump seinen Widerstand gegen eine Freigabe der Unterlagen aufgegeben. Und zugleich den früheren US-Präsidenten Bill Clinton in Verbindung mit Epstein gebracht. Am Dienstag wiederholte er die Vorwürfe. Beim Besuch des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman im Weißen Haus erklärte Trump, die US-Demokraten hätten von Epstein zahlreiche Spendengelder erhalten, er hingegen nie. Bei der Pressekonferenz mit dem saudischen Kronprinzen war Trump mit der Reporterin Mary Bruce vom US-Senders "ABC News" aneinandergeraten, die nach Epstein gefragt hatte. Der US-Präsident stellte dabei sogar die Sendelizenz für den Sender infrage. "Es ist nicht die Frage, die mich stört, sondern Ihre Einstellung", blaffte Trump die Reporterin an.














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