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Ноябрь
2025

Nvidia: Peter Thiel stößt sämtliche Aktien ab – platzt die KI-Blase?

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Weltweit investieren Staaten und Firmen Milliarden in KI-Rechenzentren – zur Freude von Nvidia. Doch am Mittwoch könnten die Aktien der Firma einbrechen. Tech-Milliardär Peter Thiel hat im vergangenen Quartal offenbar seinen gesamten Bestand an Nvidia-Aktien veräußert, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet. Damit befeuert der US-Unternehmer die Sorge von Anlegern vor einem abrupten Ende des Booms bei der Künstlichen Intelligenz (KI), der Nvidia zur wertvollsten Firma der Welt gemacht hat. Die Grafikchips von Nvidia kommen in großen Mengen in KI-Rechenzentren zum Einsatz. Am Mittwoch will das Unternehmen mit Sitz im kalifornischen Santa Clara seine Zahlen für das dritte Quartal vorstellen – und könnte damit laut Experten weltweite Kursturbulenzen auslösen. So könnten die Aktien des weltgrößten Anbieters von KI-Prozessoren unmittelbar nach Veröffentlichung der Geschäftszahlen um bis zu sieben Prozent steigen oder fallen. Darauf deuten die bislang platzierten Termingeschäfte auf diese Papiere hin, teilte das Analysehaus Option Research & Technology Services mit. Zwischen Euphorie und Überhitzung : Droht nach dem KI-Hype der Absturz? Milliardenschwere Investition : Chiphersteller Nvidia steigt beim Rivalen Intel ein Auch Tech-Investor Softbank stößt Nvidia ab Bei einer Marktkapitalisierung von derzeit etwa 4,6 Billionen US-Dollar würde sich der Börsenwert von Nvidia um den Rekordwert von bis zu 320 Milliarden Dollar verändern. Das ist ungefähr so viel wie der Marktwert des Walldorfer Softwarekonzerns SAP und des Münchener Halbleiterherstellers Infineon zusammen. Die Entscheidung von Großinvestor Thiel zum Verkauf seiner fast 538.000 Nvidia-Aktien im Wert von etwa 100 Millionen Dollar befeuert die Sorge, dass die Nachfrage nach Nvidia-Aktien sinken könnte. Schon im Oktober hatte der japanische Tech-Investor Softbank seine 32,1 Millionen Anteile an Nvidia für 5,8 Milliarden US-Dollar verkauft und damit ähnliche Befürchtungen ausgelöst. Auch in Deutschland entstehen große KI-Rechenzentren Weltweit investieren Staaten und Unternehmen mehrstellige Milliardenbeträge in neue KI-Rechenzentren. Erst Anfang der Woche kündigte die Muttergesellschaft von Lidl und Kaufland an, im brandenburgischen Lübbenau ein KI-Rechenzentrum mit 100.000 Grafikchips zu errichten . Elf Milliarden Euro will die Schwarz-Gruppe an dem Standort investieren. Welche Firma die Chips liefert, ist unklar. In München bauen die Telekom und Nvidia gemeinsam ein Rechenzentrum mit 10.000 Grafikchips . Analysten rechnen für das abgelaufene Quartal mit einem Umsatzsprung bei Nvidia von knapp 60 Prozent auf 55,27 Milliarden Dollar. Der Gewinn soll voraussichtlich ähnlich stark auf 1,25 Dollar je Aktie steigen. "Als Eckpfeiler der Investitionen in Künstliche Intelligenz werden die Zahlen darüber entscheiden, ob die Expansion weitergeht oder ob wir in eine Konsolidierungsphase eintreten", sagte Chris Murphy, leitender Anlagestratege beim Vermögensverwalter Susquehanna. "Das Signal, das sie aussenden – in Bezug auf Nachfrage, Margen, Lieferkette und Investitionsbereitschaft –, könnte die Stimmung in den Bereichen Halbleiter, Cloud-Anbieter und KI-Infrastruktur insgesamt beeinflussen."














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