Добавить новость
smi24.net
World News in German
Ноябрь
2025

Washington, D.C.: Trump spricht von Terror – Musk will "radikale Maßnahmen"

0
Das Verteidigungsministerium schickt nach Schüssen auf Nationalgardisten weitere Soldaten nach Washington D.C. Elon Musk fordert radikale Änderungen. Nach den Schüssen auf zwei Mitglieder der Nationalgarde in Washington D.C. hat US-Präsident Donald Trump den Angriff als "Terrorakt" verurteilt. "Dieser abscheuliche Angriff war ein Akt des Bösen, ein Akt des Hasses und ein Akt des Terrors", sagte Trump am Mittwoch (Ortszeit). US-Heimatschutzministerin Kristi Noem erklärte später auf der Plattform X, bei dem Verdächtigen handle es sich um einen afghanischen Staatsbürger, der sich seit 2021 in den USA aufhalte. Sie machte indirekt die Regierung von Trumps demokratischem Amtsvorgänger Joe Biden dafür verantwortlich. Der Mann sei ohne die nötigen Überprüfungen ins Land gekommen, behauptete sie. CNN berichtete, dass der Verdächtige im Jahr 2024 Asyl beantragt hatte und dieses ihm von der Trump-Regierung im April 2025 gewährt wurde. Am Nachmittag waren mitten im Zentrum der US-Hauptstadt Schüsse in der Nähe des Weißen Hauses gefallen. Bürgermeisterin Muriel Bowser sprach von einem gezielten Angriff. Ein Vertreter der Washingtoner Polizei erläuterte, der mutmaßliche Täter sei um eine Ecke gekommen und habe sofort das Feuer auf die zwei Nationalgardisten eröffnet. Weitere Mitglieder der Nationalgarde hätten die Schüsse gehört, eingegriffen und den Verdächtigen überwältigt, nachdem dieser zu Boden gegangen sei. Die Polizei sei wenige Augenblicke später eingetroffen. Die Ermittlungen zur Tat dauern an. Trump nannte Afghanistan in seiner Ansprache ein "Höllenloch auf Erden" und stellte die Behauptung auf, Millionen Menschen seien unter Biden aus aller Welt ungeprüft in die USA gekommen. Er kündigte an, alle Personen, die während Bidens Amtszeit aus Afghanistan eingereist seien, erneut überprüfen zu lassen. Zudem werde er "alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass alle Ausländer aus allen Ländern abgeschoben werden, die nicht hierhergehören oder unserem Land keinen Nutzen bringen". Trump verurteilte auch auf seiner Plattform "Truth Social" die Tat aufs Schärfste. Der mutmaßliche Täter sei schwer verletzt "und wird einen sehr hohen Preis zahlen", schrieb er. Er lobte die Arbeit der Nationalgarde, des Militärs und der Sicherheitsbehörden. Hegseth: Hunderte weitere Soldaten nach Washington Verteidigungsminister Pete Hegseth teilte mit, dass weitere Hunderte Soldaten in die Hauptstadt verlegt werden sollen. US-Präsident Donald Trump habe ihn angewiesen, 500 zusätzliche Nationalgardisten zu entsenden, erklärte Hegseth. Er werde die nötigen Schritte einleiten. Hegseth, der sich seit Kurzem "Kriegsminister" nennt, bekräftigte, der Einsatz der Nationalgarde habe die Stadt bereits sicherer gemacht. Der Angriff in der Innenstadt werde die "Entschlossenheit" der Regierung "nur noch verstärken", sagte er. In Washington, D.C. sind bereits mehr als 2.000 Nationalgardisten im Einsatz. Trump hatte sie im Sommer in die Hauptstadt beordert, um gegen die angeblich ausufernde Kriminalität vorzugehen. Kriminalitätsstatistiken stützen diese Darstellung nicht. Schüsse in Washington: Zwei Nationalgardisten getroffen "Es war surreal": Zeuge berichtet von Tat in Washington Musk: "Wie viele unschuldige Menschen müssen noch sterben?" Der Tesla-Chef und ehemalige Regierungsberater Elon Musk hat auf seiner Plattform X nach den Schüssen "radikale Änderungen" gefordert. Er schrieb: "Mein tiefstes Beileid gilt den Familien der beiden Nationalgardisten, die heute kaltblütig ermordet wurden. Wie viele unschuldige Menschen müssen noch sterben, bevor unser kaputtes System reformiert wird? Es sind radikale Maßnahmen erforderlich." Musk, Trump und die republikanische Rechte sprechen immer wieder von einer dramatischen Zunahme von Verbrechen und Chaos in einigen amerikanischen Städten. Gerichte und Experten haben dies aber weitgehend widerlegt. Vizepräsident JD Vance sagte in einer Pressekonferenz: "Es ist eine ernste Mahnung daran, dass unsere Soldaten – ob aktiver Dienst, Reserve oder Nationalgarde – das Schwert und der Schild der Vereinigten Staaten von Amerika sind." Die Heimatschutzministerin Kristi Noem bat um Gebete für die Nationalgardisten. Biden: Gewalt jeglicher Art ist inakzeptabel Der ehemalige US-Präsident Joe Biden meldete sich am Abend ebenfalls auf der Plattform X. "Jill und ich sind zutiefst erschüttert darüber, dass zwei Mitglieder der Nationalgarde vor dem Weißen Haus angeschossen wurden. Gewalt jeglicher Art ist inakzeptabel, und wir müssen alle gemeinsam dagegen vorgehen", schrieb er. Der ehemalige demokratische Verkehrsminister Pete Buttigieg schrieb, dass er "angewidert" von dem Anschlag sei und hoffe, dass alle Amerikaner die Tat verurteilen und Gewalt ablehnen. Auch der demokratische Minderheitsführer im Repräsentantenhaus, Hakeem Jeffries, ein Demokrat aus New York , schrieb beim Onlinedienst X: "Ich bete für die Mitglieder der Nationalgarde, die bei dieser schrecklichen Schießerei verletzt wurden. Ich bin dankbar für die mutigen Polizeibeamten und Ersthelfer, die den Verdächtigen schnell festgenommen haben. Gewalt hat in Amerika keinen Platz."














Музыкальные новости






















СМИ24.net — правдивые новости, непрерывно 24/7 на русском языке с ежеминутным обновлением *