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Ноябрь
2025

Washington: Schütze soll gezielt auf Soldaten geschossen haben

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Ein Schütze hat in Washington auf Nationalgardisten gefeuert. Zwei Militärangehörige wurden getroffen und offenbar schwer verletzt. Vieles ist noch unklar. Ein Bewaffneter hat im Zentrum der US-Hauptstadt Washington , unweit des Weißen Hauses, zwei Soldaten der Nationalgarde angeschossen. Der Chef der Bundespolizei FBI, Kash Patel, sagte am Mittwoch, beide Männer seien schwer verletzt und in "kritischem Zustand". Zuvor hatte es geheißen, die beiden Nationalgardisten seien tot. Erste Details über mutmaßlichen Täter Nach Polizeiangaben wurde ein Verdächtiger noch am Tatort festgenommen. Er kam nach Angaben eines Mitarbeiters des US-Präsidialamtes mit Schussverletzungen in ein Krankenhaus. Medienberichten zufolge soll es sich um einen 29-jährigen Afghanen handeln. US-Heimatschutzministerin Kristi Noem erklärte auf der Plattform X, der Verdächtige halte sich seit 2021 in den USA auf. Der Mann sei ohne die nötigen Überprüfungen ins Land gekommen, behauptete sie. CNN berichtete, dass der Verdächtige im Jahr 2024 Asyl beantragt hatte und ihm dieses von der Trump-Regierung im April 2025 gewährt wurde. Er soll zuvor für das US-Militär in Afghanistan gearbeitet und dabei auch mit dem US-Auslandsgeheimdienst CIA und weiteren Regierungsstellen zusammengearbeitet haben, berichtete der Sender "Fox News" unter Berufung auf CIA-Chef John Ratcliffe. Der Verdächtige habe im Bundesstaat Washington gelebt, berichteten unter anderem der Sender NBC und die "Washington Post" unter Berufung auf Strafverfolgungsbeamte und mit den Ermittlungen vertraute Personen. Die Bundesbehörden machten die Identität des festgenommenen Verdächtigen zunächst nicht öffentlich. Auch das Motiv der Tat ist noch unklar. Washington: Zeuge schildert dramatische Szene – "Es war surreal" Bluttat in US-Hauptstadt – Was wir wissen und was nicht Laut NBC untersucht die Bundespolizei FBI den Angriff als möglichen Terrorakt. Die Behörden sprachen davon, dass die Schüsse gezielt abgegeben worden seien. Der Bürgermeister erklärte, der Angreifer sei nach ersten Erkenntnissen "um die Ecke gekommen" und habe direkt angefangen zu schießen. Es wurde Videomaterial aus der Gegend sichergestellt. Man ermittle auch, wer genau auf den mutmaßlichen Schützen geschossen habe. Ermittler sollen am Tatort ein Gewehr sichergestellt haben. Trump spricht von Terrorakt Das Weiße Haus wurde kurzzeitig abgeriegelt. Präsident Donald Trump hält sich derzeit wegen des Feiertages Thanksgiving nicht in der Hauptstadt, sondern in Florida auf. In einer Ansprache am Mittwochabend sprach auch Trump von einem Terrorakt: "Dieser abscheuliche Angriff war ein Akt des Bösen, ein Akt des Hasses und ein Akt des Terrors. Es war ein Verbrechen gegen unsere gesamte Nation. Es war ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit." Der Angriff unterstreiche "die größte Bedrohung für die nationale Sicherheit" der Vereinigten Staaten, sagte der Republikaner. Hier lesen Sie weitere Reaktionen. Die Schießerei ereignete sich in der Nähe des Farragut Square, eines beliebten Mittagstreffpunkts für Büroangestellte, nur wenige Blocks vom Weißen Haus entfernt. Der Park, dessen Laternenpfähle zur Weihnachtszeit mit Kränzen und Schleifen geschmückt sind, wird von Schnellrestaurants und einem Café sowie zwei U-Bahn-Stationen gesäumt. Laut Augenzeugen brach nach den Schüssen Chaos aus. Passanten flohen von dem Platz. Zeugen berichten von dramatischen Szenen Ein Zeuge aus Washington, Mike Ryan, berichtete t-online, er habe sich gerade in der Nähe etwas zu essen kaufen wollen, als er Geräusche hörte, die wie Schüsse klangen. Er rannte einen halben Block weiter und hörte dann eine weitere Schusssalve. Als er zurückkehrte, habe er zwei Mitglieder der Nationalgarde auf der gegenüberliegenden Straßenseite liegen sehen, während Umstehende versuchten, einen von ihnen wiederzubeleben. Gleichzeitig hätten andere Mitglieder der Nationalgarde jemanden am Boden fixiert, sagte Ryan. "Es ist schrecklich, das zu sehen (…) einfach eine furchtbare Situation." Hier lesen Sie den gesamten Augenzeugenbericht. Eine weitere Augenzeugin, Emma McDonald, sagte, sie habe Minuten nach der Schießerei gesehen, wie einer der Nationalgardisten auf einer Trage weggebracht wurde. Sein Kopf sei blutüberströmt gewesen. Hegseth: 500 weitere Nationalgardisten für Washington Nach den Schüssen auf die Nationalgardisten sollen nun weitere Hunderte Soldaten in die Hauptstadt verlegt werden. Donald Trump habe ihn angewiesen, 500 zusätzliche Militärangehörige zu entsenden, erklärte Pentagon-Chef Pete Hegseth . Er werde die nötigen Schritte einleiten. In Washington sind bereits mehr als 2.000 Nationalgardisten im Einsatz. Trump hatte sie im Sommer in die Hauptstadt beordert, um gegen angeblich ausufernde Kriminalität vorzugehen. Kriminalitätsstatistiken stützen diese Darstellung nicht. Erst in der vergangenen Woche entschied ein Gericht, dass der Einsatz wahrscheinlich nicht rechtens ist. Verteidigungsminister Hegseth behauptete jedoch erneut, der Einsatz habe die Stadt sicherer gemacht. Der Angriff in der Innenstadt werde die "Entschlossenheit" der Regierung "nur noch verstärken", sagte er nun. Die Nationalgarden sind militärische Reserveeinheiten und Teil der US-Streitkräfte. Sie unterstehen im Normalfall der Kontrolle der Bundesstaaten und werden etwa bei Naturkatastrophen, Unruhen oder anderen Notlagen eingesetzt. In bestimmten Situationen kann jedoch auch der US-Präsident das Kommando übernehmen. Für Washington bestehen Sonderregeln. Zudem kündigte die US-Einwanderungsbehörde an, die Bearbeitung aller Einwanderungsfälle im Zusammenhang mit afghanischen Einwanderern sei "bis auf Weiteres ausgesetzt, bis eine weitere Überprüfung der Sicherheits- und Überprüfungsprotokolle erfolgt", hieß es in einem Beitrag auf X. "Der Schutz und die Sicherheit unseres Heimatlandes und des amerikanischen Volkes bleiben unser einziger Schwerpunkt und unsere Mission", erklärte die Behörde.














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