Die Agrana will in ihrem Zucker- und Stärke-Geschäftsbereich bis 2027/28 etwa 400 bis 500 Stellen streichen. Aktuell hat der Konzern weltweit rund 9.000 Beschäftigte. "Ein Großteil" der Stellenstreichungen werde Österreich betreffen und durch Nicht-Nachbesetzungen, einvernehmliche Auflösungen und Kündigungen erreicht, sagte Agrana-Chef Büttner am Donnerstag. Der Jobabbau tue "sehr weh". Wachsen will man im profitablen Geschäft mit Fruchtzubereitungen und Fruchtsäften.