Gegen einen 54-jährigen Makler, der eine Erbengemeinschaft bei einem Grundstücksverkauf mithilfe einer vermeintlichen Strohfrau über den Tisch gezogen haben soll, hat am Donnerstag in Wels der Prozess begonnen. Die mitangeklagte 56-Jährige habe die Immobilie um rund 300.000 Euro unter Verkehrswert erworben, bessere Angebote seien den Verkäufern verschwiegen worden. Das Duo muss sich wegen schweren Betrugs verantworten. Es ist nicht geständig.