Politische Meinungsverschiedenheiten dürften am Samstagabend zu den tödlichen Messerstichen in der Schreygasse in Wien-Leopoldstadt geführt haben. Ein 56-Jähriger habe gestanden, das 49-jährige Opfer erstochen zu haben, berichtete die Polizei am Montag. Als Hintergrund gab er an, dass er im Verlauf eines Streitgesprächs die Nerven verloren habe. Die Tat ereignete sich in der Wohnung einer 46-Jährigen, die mit dem Beschuldigten befreundet und mit dem Opfer bekannt war.