Zehn Monate nach dem norwegischen Manipulationsskandal sind die Skisprung-Anzüge bei der Vierschanzentournee wieder in den Fokus gerückt. Dem zum Auftakt in Oberstdorf zweitplatzierten Timi Zajc wurden drei Millimeter bei der Beinlänge zum Verhängnis, der Slowene wurde disqualifiziert und musste den Traum vom Tourneesieg begraben. Von österreichischer Seite wird der härtere Kurs der FIS-Kontrolleure begrüßt, die seit dieser Saison Vergehen besonders streng ahnden.